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durch Noosas Everglades

13.April. Entlang der Sunshine Coast, fahren wir heute nach Noosa. Der Ort wurde uns mehrmals empfohlen, also wollen wir uns selbst ueberzeugen. Da es so riiichtig schoen warm ist und wir an einem verlockenden Strand in Mooloolaba  anhalten, koennen Marco und ich nicht anders als ins Wasser zu huepfen… ;-)

Umso weiter wir in den Norden fahren, desto „gefaehrlicher“ wird das Baden aufgrund von des box jellyfish (Wuerfelqualle) und der vermehrten Krokodile…also geniessen wir es solange wir koennen ;-)

Mount Coolum

Nach der Abkuehlung fahren wir auch schon weiter Richtung Norden und machen Halt am Mount Coolum. Wir parken und fragen uns, wie lange wir wohl nach oben brauchen? Es ist immerhin fast 16 Uhr und in weniger als 2 Stunden wird es dunkel. Weniger cool waere es, bei Dunkelheit im Wald herumzustreunern. Also frage ich doch einfach mal ein Frau, die gerade herunterkommt: „How long will it take to get up there? – „Oh that just depends on your fitness. It takes me up and down about 45 Minutes.“ „Sounds great! Thanks.“  Das geht ja…

Wir laufen keine 100m und sehen, wie super viele Menschen in Sportkleidung hochrennen, obwohl sie gerade heruntergekommen sind. Ok….der Berg scheint ein „Sportberg“ zu sein. Ich wuerde sagen wir machen es genauso und gucken mal wie schnell wir sind! Und dann sind wir auch schon losgerannt.

Voellig durchgeschwitzt kommen wir oben an und geniessen den atemberaubenden Ausblick. Was fuer ein genialer Ort. Aussicht top, der Track ist richtig cool und abwechslungsreich und man ist in der Natur fast in der City. Einfach nur schoen!

Wir haben insgesamt 50 Min gebraucht. Die schnellsten haben schaetzungsweise 30 Min gebraucht. Wahnsinn. Voellig ausgetrocknet, habe ich grooosses Verlangen Wasser zu trinken. Bloed nur, wenn an tierisch noetig auf Toilette muss – und keine Toilette da ist!!! Aber da kenn ich ja nichts… :-)

Noosa

Gegen 18 Uhr kommen wir in Noosa an und mieten uns mal wieder einen Platz in einem Caravan Park, da wir glauben Strom zu brauchen und uns riesig auf eine warme nette Dusche und WLAN freuen. Direkt am Wasser und direkt neben der Kueche befindet sich unser Stellplatz. Ob das ein Vor- oder Nachteil ist, weiss ich auch nicht so richtig. Bratengeruch beim Schlafen ist jetzt nicht unbedingt das, was sich jeder ertraeumt – aber hey! Es war der letzte Stellplatz, also be happy!

Am naechsten Morgen haben wir einen herrlichen Blick auf Noosas Everglades gehabt und unser TRX Band am Baum, direkt am Wasser, befestigt und unseren Morgensport eingelegt. Einfach einmalig.

Nach unserem leckeren Fruehstueck (es gab selbstgemachten Milchreis und Eierkuchen) haben wir uns ein 3er Kayak (34 Dollar 2h bei Pelican) gemietet und die Sonne genossen. Hier in Noosa trifft Meer auf Suesswasser und das sieht wirklich schoen aus! Ein Kayaktrip ist ein absolutes Muss!

Auf den Nachmitttag wollten wir eigentlich zum Dolphin Point, aber wir haben echt keinen Parkplatz gefunden…einfach unglaublich. Jeani ist dann durch die Stadt geschlendert und wir haben den besten Burger der Welt gegessen bei BETTY’S BURGERs…hmmmm sooo lecker. Die hausgemachte Sosse war fantastisch! Der Preis (ca. 10$) war verhaeltnismaessig fuer eine Touristenregion. Achtung…es ist sehr naheliegend, dass ihr Parkplatzprobleme haben werdet, den Noosa Heads ist sehr oft unglaublich ueberfuellt. Ich empfehle daher auf der anderen Seite zu parken (Parkedge Road), insbesondere wenn ihr im National Park einer der lohnenswerten Walking Tracks laufen moechtet.

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Avatar von Unbekannt

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