Die 4 Tage vergingen viel zu schnell. Allerdings haben wir das auch gar nicht anders erwartet. Da wir allerdings keine Minute vergeuden wollten, sind wir taeglich etwa 5 Uhr aufgestanden. Waaaaas?! 5 Uhr? Ja…als Rebecca gefragt hat ob wir morgens mit zum Strand kommen wollten, waren wir geschockt. Ehrlich gesagt dachte ich, dass sie einen Witz macht. Wer steht denn freiwillig 5 Uhr auf?
Offensichtllich nicht nur wir, sondern unzaehlig viele Andere geniessen den Start in den Tag auf dem Surfboard oder so. Marco und ich dachten uns, es waere Zeit wieder einmal das „Gelernte“ des Surfens aufzufrischen. Wir sehen auch super professionell und mega cool aus… aber im Wasser waren wir eine Lachnummer. :-)
Ich wurde nicht nur umgefahren, sondern habe auch gleich ein Loch in Brett’s neuem Surfboard verursacht. Ziemich ungluecklich. Mit ein paar Kriegsverletzungen, blauem Fleck und einem Loch im Board verlassen wir gegen 8 Uhr den Strand und eins koennen wir nicht abstreiten: Es hat wieder einmal grossen Spass gemacht! Ich haette mir keinen schoeneren Start in den Tag vorstellen koennen.
Am Freitag ging es wieder früh raus, diesmal natürlich nicht Surfen, denn das Board ist in der Reparatur. Stattdessen haben wir Spaß beim Bodyboarden. Maria entdeckt das Wasser für sich und Rebecca genießt den Morgen beim Standup Paddling.

