Veröffentlicht in Uncategorized

Der war aber nett , Mama

Nachdem wir ca. 17.30 Uhr Richtung Landebahn geschaukelt sind, haben wir festgestellt:

1.) Wir hätten der Dame am Security auch einen Lieferando QR zeigen können, denn sie hat nicht einmal drauf geschaut (aber danach gefragt).

2.) Die Metro ist gar keine Metro, sondern eigentlich doch eher eine Straßenbahn..und ich zitiere Ben: „Oh Gott die ist ja laaaaangsam.“

3.) Der Porto Flughafen ist easy peasy lemon squeezy. Ein paar Meter zu Fuß zur Bahn und dann ist man auch schon innerhalb 30 Minuten in der city…für 2,20€ pro Person.

Ich habe zwar kein Wort verstanden, das Essen war aber gut.

Leere Bäuche, müde Gesichter und komische Lokale. Um uns herum gab es in unmittelbarer Nähe kein Restaurant, welches Lord Ben zugesagt hätte. Also gehen wir in ein (wie sich später herausstellte) Einheimischen Bistro. Das „Menü“, also die 2 DIN A4 Seiten, welche wir nicht verstanden haben, klebt draußen an der Scheibe. Nachdem wir uns hingesetzt haben, kam ein netter junger Mann und hat uns versucht zu erklären, was es zu essen gibt. Essenskarte gibt’s nicht. Ich verstehe kein Wort und sage ihm: Just bring anything. Menu? Okay. Soup? Okay. Fish? Okay. Whatever. Ich konnte Ben zwar nicht sagen, was es zu Essen geben wird, aber wie sich herausstellte, fand Ben es lecker. Naja, und als der nette Mann dann auch noch Desserts hatte, war Ben vollends überzeugt.

Zum Schluß unterhielten wir uns per Google Translate und er bestätigte mir, dass es hier keine Touristen gibt. Na das nenne ich doch mal einen authentischen Start!

Noch ein kurzer Einblick in unsere Unterkunft:

Avatar von Unbekannt

Autor:

Wir bereisen die Welt...mit euch

Hinterlasse einen Kommentar