Das sind Wir.

Bis 2016 waren wir einfach nur zwei neugierige, frisch verheiratete Menschen aus Berlin, die ihren Mut zusammen genommen haben und entgegen einiger Zweifel einfach los gezogen sind. 2-3x im Jahr sind wir verreist und haben uns letztlich gefragt: Weshalb eigentlich immer auf den Urlaub freuen müssen? Müssen wir hier bleiben? Können wir nicht sehen, wie man sonst so in der Welt leben kann? Gesagt getan: 2015 ging es für knapp 1 Jahr über Asien nach Australien und sind seit Sommer 2016 zu dritt und in Bayern gelandet. 

Marco: Baujahr 1986 || ein Mensch der Sicherheit, der Urlaub und Sonne mag || eher unaufgeregt

Sarah: Baujahr 1989  || ein Mensch des Abenteuers, liebt Unabhängigkeit und Begegnungen || quirlig und neugierig

und mittlerweile
Ben Sydney: Baujahr 2016. || Abenteuer, Erforschen und Diskutieren || schnell Feuer und Flamme und immer in Action

Wer schreibt hier?

Hauptsächlich schreibe ich -Sarah- und Marco ist der „Social-Media“- Poster.
Ich muss gestehen, dass ich echt gerne schreibe (oft auch viel zu viel ;-) ) und genauso gerne auch von anderen Lebensgeschichten verfolge. Was mir persönlich wichtig ist: Ich bin kein Verfechter von der Vermarktung des „perfekten Lebens“, sondern stehe auf Authentizität. Erreichen möchte ich Menschen, die an „echten“ Stories und Gedanken interessiert sind und vielleicht auch Inspiration für ihre eigenen Lebensreisen suchen. In diesem Blog geht es nicht ausschließlich um das Reisen als solches, sondern um das Leben selbst. Zu Reisen ist ein wichtiger Teil, wie ich herausgefunden habe. Durch das Reisen -abseits von Resorts & Co. –  haben wir so viele wertvolle Begegnungen und Gedanken geteilt, welche sich auf meinen Alltag nachhaltig auswirken.

 

Unsere „Abenteuerreise“, „Lebensstil-Erkundung“ und aufregende spontane Zeit begann Anfang 2015 und endete vorerst 2016, da ich schwanger war. 

 

Freiheit – lange Reisen – remote arbeiten – Kind – 

Wie kann das funktionieren, ohne dem Kind Beständigkeit zu nehmen?


Das ist nun seit 4 Jahren die große Frage, mit der vor allem ich mich beschäftige. Marco hat keinen so großen „Ausreißer- bzw. Freiheitsdrang“ wie ich ihn verspüre. Also drehen sich meine Gedanken immer wieder darum, wie sich Beständigkeit, Freiheit, Abenteuer und stabile Beziehungen miteinander kombinieren lassen. Ein „Auswandern“ kommt für mich zunächst einmal nicht in Frage, denn erstens muss das von beiden gewollt sein. Darüber hinaus, liegt mir am Herzen, dass Ben Freundschaften entwickeln kann. Doch abseits meines regelmäßig aufflammenden „Ausreißer“-Gefühls, haben wir auch mittlerweile Menschen in unserem Alltag, die mir unermesslich fehlen würden. Es kann also immer nur auf Zeit sein.

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