Veröffentlicht in Good to know, Phu Quoc, Travel Tipps, Vietnam

Phu Quoc’s Norden

17.Maerz 2015

pures Phu Quoc

Wir haben uns fuer Euch auf den Weg in den Norden Phu Quoc’s gemacht. Ueber 70 km sind wir wieder gefahren, ca. 15 km nur Djungel links und rechts. Das war der schoenste Teil! Nur die Rufe der Affen und das Zwitschern der Voegel und wir. Ein Zustand der Ruhe und muellfreie Zone, da kaum eine Seele diese Strasse passiert. Aber nun erst einmal von vorne…

Da ich mir den Sonnenbrand meines Lebens eingeholt habe….musste ich mich wohl oder uebel vermummen. Fiel gar nicht weiter auf, denn die Einheimischen laufen nicht anders durch die Gegend :-)

Nach den ersten 6 km haben wir ein Resort entdeckt, das Eco Beach Resort, welches ein wirklich feines Fleckchen ist. Preislich ca. 90-180 Euro die Nacht, je nach Art des Bungalows, das Essen war gehobene Klasse, der Pool bietet Aussicht auf die wunderschoene und saubere Bucht.  Am Strand wird Massage & Co. angeboten, fuer die Verbrannten unter uns ein „Aloe Vera Wrap“ fuer schlappe 20 Euro. Die Wasser- und Strandqualitaet ist top.

Nach einem kurzen Rast sind wir weiter Richtung Norden gefahren, durch einen kleinen authentischen Ort Phu Quocs. Wir waren wieder einmal die einzigen Touristen.

…ein kilometerlanger einsamer Strand und tuerkises Wasser

Schon 15 Min spaeter kamen wir an einem eeewig langen Strand vorbei, der einfach toll aussah. Wir koennen einfach nicht anders und muessen hier baden gehen! Mit dem Roller schnell einen der schmalen Sandwege hinuntergerutscht, finden wir ein schattiges Plaetzchen. Ich schaue nach links und nach rechts: weit und breit niemand ausser uns und 1 km weiter eine Frau im Wasser. Genau das haben wir doch gesucht! Paranoid, dass uns jemand ausrauben koennte, versuchen wir alles an Geld und Karten in unsere Tauchbox zu stopfen und verstecken unsere Sachen hinter dem Abhang. (Wir wurden natuerlich weder ausgeraubt, noch gab es weitere Besucher ;-) )

Nach einer Stunde, einem langen Bad…mehreren gesichteten Quallen ging es weiter…wir wollen ja sehen was noch im Norden schlummert. Das war der Weg…

Es wird im Nordwesten sehr sehr viel gebaut und bis auf die Anlage der Resorts, wovon es einige und schoene gibt, ist nicht viel fuer Touristen zu sehen. Vieles ist abgesperrt, da neue Baustellen entstehen. Ansonsten gibt es noch einen riesigen Golfclub, den Aqua Park, der drum herum im Sumpf liegt.

Die schoenste Strecke, die man definitiv einmal gefahen haben sollte ist die Strasse ganz im Norden. Von Gan Dhau faehrt man richtung Osten (es gibt nur diese eine Strasse) und es ist traumhaft. Allein im Djungel, ein paar Affen rennen ueber den Weg. Herrlich.. genau der richtige Ort, um eine Pause zu machen und unsere Melone aufzuschneiden. Einfach mal 20 Min hoeren und geniessen….

Nach 5 Stunden kommen wir in unserem Hotel an und geniessen unsere kleine Aufmerksamheit…ich liebe das Shells Resort!

Morgen geht es auf einen Tauchausflug…ob Phu Quoc als Tauchziel etwas taugt? Das sehen wir morgen!

Veröffentlicht in Good to know, Travel Tipps, Vietnam

„Schatz, du hast uns bestimmt falsch gefuehrt!“

Ein Roadtrip zu verlassenen Straenden…

Da Bai Sao fuer uns nicht wirklich interessant war, haben wir uns auf den Weg in den Nordosten gemacht. Quer durch die einzige Strasse, die durch den Jungle fuehrt, fahren wir nach Thom Beach. Die Strassen sind ziemlich gut…wir freuen uns und denken:Ein Klacks!

Ich: „Hm, ich hab mal ein Video gesehen, von Jungs, die solche roten Sandstrassen fahren mussten und ueber irgendwelche Abgruende und Holzlatten fahren mussten. Die scheinen echt viel gebaut zu haben. Die Strassen sind doch voll gut!“

Marco:“Na ich glaube nicht, dass ich hier ueber irgendwelche Abhaenge oder sonstiges fahre!!“

Recht entspannt kamen wir am Thom Beach an. Doch dieser entpuppte sich als weniger schoen, denn das Muellproblem war hier besonders arg. Ca. 2 km weiter, kurz vor einer Bruecke, fuhren wir einen kleinen Pfad zum Wasser hinunter. Wow, das erinnert mich an die Picnic Insel auf den Malediven. Alles sah so verlassen aus. Millioooonen Muscheln in klein und gross, das Wasser war ueberraschend sauber. Der Sand war leider wieder mit angeschwemmten Muell bestueckt. Ansonsten war es echt idyllisch.

…zwei Stunden und ein angenehmes Bad im Meer spaeter…

„Schatz wir haetten rechts abbiegen muessen! Wir sind doch falsch hier..da geht’s nicht weiter. Das ist doch die falsche Strasse hier..!“

„Stimmt gar nicht, rechts war gesperrt, links ging’s zum Wasser und laut GPS sind wir auf der braunen Strasse. Ich lauf mal vor und gucke, ob es da weiter geht.“

„Aehm..hier geht es definitiv nicht weiter…es sei denn wir springen…was wir bestimmt nicht tun.“

„Wir fahren mal paar Meter zurueck. Da war so ein kleiner Weg…bestimmt eine Umfahrung.“

Eine Umfahrung vom Allerfeinsten war das… ich weiss nicht, ob das andere schlimmer gewesen waere

Marco war so angespannt und schlecht gelaunt, als er die „Strasse“ sah…Ich musste nur noch lachen. Ich meine mal ganz ehrlich:

  • wir waren mitten in der Pampa
  • es ist die einzige Strasse, die nach Sueden fuehrt
  • und wenn es die einzige Strasse ist, wird ja auch bestimmt mal ein Einheimischer vorbeigeduest kommen und uns helfen…oder?

Hatten wir eine andere Wahl? Neee…also los geht’s….

Nach der ersten Huerde und einer Menge Schweiss dachten wir: Puh…ging ja alles gut. Bloss weg hier.

…und dann kam der naeachste Hammer

Diese „Strasse“ nahm kein Ende und diese duennen bescheidenen Holzkonstruktionen fuehrten direkt ueber eine kleine Schlucht  – im Jungle…weiss ich was da fuer Tiere auf mich lauern??? Dann hoerte ich eine, zwei und die dritte Hupe: Einheimische!!! Ich habe mich gefreut wie ein kleines Kind (Marco dachte bestimmt, jetzt werden wir mitten im Jungle ausgeraubt haha). Nun sahen wir, dass die Einheimischen wie die Irren einfach drueber brettern…und wir? Total veraengstigt. Es wird Zeit, dass wir mal etwas Coolness zeigen und somit brettern wir genauso ueber die „Stassen“ – und kommen (sogar) heil an.

Auf dem restlichen Weg ging der Roller ein paar Mal nicht an, dass scheint hier eine normale Begleiterscheinung der hiesigen Roller zu sein. Wir haben u.a. Halt am Kiki cocout Beach gemacht und ein frischen Eiskaffe und Wassermelonensaft getrunken und Marco wirkte sichtlich entspannter, denn es waren nur noch 5 km bis zur asphaltierten Strasse :-) Der Strand war hier ziemlich sauber, das Wasser auch und man konnte in den Bungalows fuer etwa 17 Euro uebernachten – direkt am Wasser. Herrlich.

Um mal Neues auszuprobieren, haben wir unser Abendbrot auf dem Nachtmarkt verlebt…was sich als nicht lohnenswert herausgestellt hat. Der Fisch und die ganze Szenerie sieht ja toll aus, aber leider war das Essen nicht ansatzweise so gut wie im Hai Nam und dafuer auch noch teurer.

19 Uhr kommen wir am Hotel an und freuen uns nur noch auf zwei Dinge

  1. eine schoene Dusche, um den Dreck abzuspuelen
  2. und die Happy Hour, die nur noch eine Stunde geht und wir nun wohl schneller trinken muessen :-D
Veröffentlicht in Flights & Transportation, Good to know, Vietnam

Die Fahrt in den „Sueden“…

Samstag, 14. Maerz

Wir haben einfach keine Lust mehr auf Taxis…

…also beschliessen wir: ein Roller muss her! Nachdem wir ja schon wissen, dass Rollerpreise zw. 130 & 250.000 VND am Tag variieren, mussten wir nur noch schauen, wo es vernuenftige Roller fuer einen angemessenen Preis gibt. Unser Hotel fiel bei einem Mietpreis von 250.000 VND taeglich schon einmal aus unserer Wahlmoeglichkeiten heraus. Wir erinnern uns, dass neben dem Arcadia Resort ein recht grosser Verleih war und die Frau verhandlungswillig war. Zudm sahen die Roller brauchbar aus. Dort angekommen, hatten wir 15 Min – und umhergeschraube am Roller – spaeter einen Roller unterm Hintern.

Der Check:

  • Licht geht
  • Reifen hatten gutes Profil
  • Vorderbremse ging gut
  • Hinterbremse geht so…
  • Lenkradschloss funktioniert

Wir fahren los und halten schon 1km spaeter bei Marco’s Lieblingslokal, dem „Hai Nam“ , um Mittag zu essen. Ein gutes Mittag kostet insgesamt etwas mehr als 10 Euro fuer zwei Personen und schmeckt wirklich sehr gut! Wir haben waehrend des Essens beschlossen zum Bai Sao Beach zu fahren. Ich wollte wissen, ob der wirklich so toll ist…alle hypen ihn. Mit gefuehlten 40 kmh, 27 km und 45 Min spaeter, erreichen wir den Strand von dem alle sprechen: Voll, voller, Bai Sao Beach. Das Wasser sah toll aus, die Toiletten waren widerlich, das Essen unverschaemt teuer, obwohl es nicht gut aussah, und es waren super viele Menschen am Strand.  Wir beschliessen zurueckzufahren und einen anderen Tag einen einsamen Strand zu suchen.

Junge, Junge…was hier fuer Strassen existieren… und der Verkehr…

Erst einmal fahren hier sowieso alle wie sie wollen. Aber unglaublich finde ich, dass Baustellen nicht abgesperrt sind, sondern jeder mitten durch die Teerwalzen faehrt, Kiesberge im Slalom umfahren werden muessen und Kuehe regelmaessig die Wege kreuzen. Was wir bereits nach 30 Minuten Fahrt beschlossen hatten: Ohne Brille geht’s gar nicht! Zu viel Dreck beim Fahren…Staub, Russ, Fliegen. ..Das kann foermlich in’s Auge gehen.

19 Uhr im Hotel angekommen, gucken wir in den Spiegel  und stellen fest, dass unser Gesicht verdreckt ist. ..Ihhh und das alles haben wir auch eingeatmet. Ein Mundschutz muss her – klare Sache.

VIDEOS folgen

Veröffentlicht in Budget & Finances, Good to know, Travel Tipps, Vietnam

Essen gehen in Phu Quoc

guenstiges und leckeres Essen in Phu Quoc

Die Preise auf Phu Quoc sind etwas teurer als in Thailand, jedoch nur geschaetzte 10-20%. Geht man zu weit in einem Ecklokal oder einem einheimischen Lokal essen, kann man zu zweit fuer etwa 7-8 Euro essen gehen. Isst man in einem Strandrestaurant (welches meist zu einer Unterkunft gehoert), liegen die Preise durchschnittlich bei
– 20 VND 0,5L Wasser (0,85 Euro)
– 40 VND frisch gepresster Saft (1,65 Euro)
– 20 VND 0,33LBier (0,85 Euro)
– 50 VND Fruehlingsrollen (etwa 2 Euro)
– Hauptgericht 60-90 VND (2,50-3,75 Euro)

guenstiger Luxus… 

In gehobenen Resorts:
– 30 VND 0,5L Wasser (1,25 Euro)
– 40-50 VND frisch gepresster Saft (1,65- 2 Euro)
– 40-60 VND 0,33LBier (1,70- 2,50 Euro)
– 70 VND Fruehlingsrollen (2,90 Euro)
– Hauptgericht 130-220 VND (5,40-9,5 Euro)

Unsere Empfehlungen:

  1. Hai Nam (unser absoluter Favorit!)
  2. Eden Resort
  3. The Family Restaurant
  4. Nhat Lan Restaurant
  5. Mango Bay Restaurants

Mehr Empfehlungen findet ihr hier auf TripAdvisor.

Nicht empfehlen kann ich das Arcadia und den Nightmarket. Qualitaet und Preis stimmen einfach nicht. Das ist schade, denn das Arcadia Resort hat eine perfekte Lage direct am Wasser (gut fuer einen Cocktail!) und der Nachtmarkt mit leckeren Anblicken…

Veröffentlicht in Vietnam, Vietnam

Tag 7: Angekommen im Paradies…“The shells“

„The Shells Resort & Spa“

WAHNSINN!!!

Wir haben das bisher krasseste, schoenste und genialste Hotel erreicht:Das Shells. Nach einer 15-Minuten Fahrt und einer abgelegenen Strasse, erreichen wr unser Resort, wo wir unsere Flitterwochen verbringen moechten. Der erste Eindruck: wow…sehr beeindruckene Architektur und das Personal ausserordentlich angenehm. Nach wenigen Minuten erhaten wir auch schon unser Zimmer (man sollte es eher Appartment nennen) und wir sind einfach nur „geflasht“…heilige Maria.

Eine Terrasse, zwei Baeder, eine Kuechenzeile…Meeresrauschen

Ein Obstkorb stand auf einem der vielen Tische bereit, wenn man die Truhe vor dem Bett oeffnete fand sich darin ein Fernseher wieder. Der Blick faellt stets auf’s offene Meer…einfach genial.

Wellness & Spa all inclusive…

„M’am every day you can use the spa. Call the reception or go downstairs to Waves spa. We also have a gym, which is open from 7 am till 9pm.“ Halt mal…wir koennen jeden spa nutzen? „Is the spa free?“ -„Yes m’am.“ Wie geil ist das denn?
10 Minuten spaeter stehen wir unten am Spa und machen schon mal zwei Termine aus. Gleich heute gibt’s eine 60-minuetige Ganzkoerpermassage morgen dann Manikuere. Unser Plan: Mittag, Sport und dann die Massage.

Update: Die Massage war der Knaller! Weiterhin habe ich auch noch eine Sauna und ein Dampfbad finden koennen.

Wir sind mit 6 anderen Gaesten allein im Resort.
Kajaks sind kostenlos.
jeden Tag gibt’s Happy Hour.
Der Strandabschnitt gehoert nur uns und wird bewacht.
Es ist schon fast unwirklich, bei Meeresrauschen einzuschlafen und morgens zum gleichen Ton aufzuwachen…Die Augen oeffnen und da ist es: das Meer.

Veröffentlicht in Vietnam

48kg Gepaeck, 35 Grad und eine falsche Adresse…

…der km -Fussmarsch zur Huette nebenan

12. Maerz 9 Uhr: Wir haben beschlossen mit unseren Rucksaecken zur naechsten Unterkunft zu laufen, statt ein Taxi zu nehmen. Wir finden 2,5 km nicht allzu weit und sehen tut man auf diesem Wege sowieso viel mehr – genau das was wir wollen. Nachdem wir am Strand gefruehstueckt haben und ein paar Fotos von der Unterkunft geschossen wurden, packen wir unsere Sachen und schnallen die Rucksaecke auf den Ruecken. Noch ein paar letzte Schluck Wasser und los geht’s.


Die Route und Offenbarungen

Laut booking.com, googlemaps und MapsMe lag das Hotel noerdlich in Richtung Doung Dong etwa 2.5km entfernt. Entlang der Route gab es immer wieder interessante Entdeckungen…von Muelldeponien, verrosteten Motorraedern bis hin zu neuen Resortbaustellen…

…und dann die Offenbarung….

Nachdem wir laufen, laufen und schwitzen und die Bungalows einfach nicht finden konnten, haben wir Einheimische gefragt:Oh das ist 3km in die andere Richtung!
In die andere Richtung? Da wo wir herkommen? Kann gar nicht sein, die haben keine Ahnung. Nachdem wir drei weitere gleiche Antworten bekommen haben, haben wir uns ein Taxi genommen …und sind den gesamten Weg zurueck gefahren! Aber nicht nur das….das beste kommt noch: Die neue Unterkunft war 200m neben unserer ersten Unterkunft….Welch Ironie….

Irgendwie finde ich es mittlerweile sehr lustig :-)

Und trotz der anstrengenden Tortur, sind wir anschliessend in die Stadt gefahren, um uns den Nachtmarkt und den Local Market (einheimischer Markt) anzusehen. Wir konnten nicht ueberall fotografieren, da wir die einzigen Touristen waren (Local market) und das zu viel Aufsehen erregt haette und unerawuenscht gewesen ist.

nach erschoepfenden > 18km, wovon wir etwa 10 gelaufen sind, kehren wir am Strand in ein Lokal ein, um zu essen und fallen danach erschoepft ins Bett.

Veröffentlicht in Flights & Transportation, Travel Tipps, Vietnam

Vietjetair und Phu Quoc

Ein Hoch auf Billigairlines…

Ich bin ja immer wieder im Zwiespalt zwischen Umwelt und praktischen Billigfluegen. Allerdings habe ich heute wieder gemerkt, dass die Billigfllieger erstens nicht schlechter sind und zweitens wenigstens immer voll fliegen und nicht zehn Maschinen am Tag  nur zum Drittel gefuellt durch die Himmel jagen. Wie dem auch sei…

Vietjetair war top.

Gut organisiert, sauberes, neues Flugzeug, sehr nettes Bordpersonal, angenehmer Flug und Landung….was will man mehr.

Fazit: Gerne wieder und deshalb gehts am 21 auch mit vietjetair nach Hanoi!

Veröffentlicht in Bangkok, Good to know, Vietnam, Vietnam

Bye Bangkok – hello Vietnam!

Heuschrecken, Wuermer, PingPong -Shows und sonstige Entdeckungen…

Da wir uns dachtem dem Langweiler-Leben ein Ende zu setzen, sind Abends um 22 Uhr doch noch spontan zur Kaosan Road gelaufen, um mal zu schauen, was am Abend ablaeuft. Partymeile ist das richtige Stichwort, wuerde ich meinen. Wer einen gefaelschten internationalen Studenten Ausweis braucht, Heuschrecken essen will, zur „tollen PingPong“ Show moechte, oder einfach nur Bock auf LiveMusik hat ist hier richtig. Preislich teurer als bei uns (600m weiter), aber eben all das zu finden, was Backpacker-Klischees erfuellt. Kleidung hammerguenstig… ja was soll man noch gross sagen? Schaut euch die Fotos an.

…noch schnell den Taxfahrer wecken

Vollkommen ubermuedet steht 4 Uhr morgens das Taxi vor der Tuer (der Fahrer muss nur noch geweckt werden …haha) und wir sind startklar. Heute geht es nach Vietnam, genauer nach Phu Quoc. Unser Flug mit Air Asia war voll in Ordnung und nun warten wir bis unser Flieger nach Phu Quoc von Ho Chi Minh City weitergeht. Zum Visum on Arrival: Wenn man in Vietnam landet, folgt man dem Schild „LANDING VISA“ und legtden Genehmigungsbrief, Passbild und Reisepass vor. Dann darf man brav warten, bis man wieder aufgerufen wird und das Visa in den Pass geklebt wurde und man dies gleich in USD cas zahlen muss. In unserem Fall hat es 40 Min gedauert, was wohl noch vollkommen im Rahmen ist. Was unsere Rucksaecke angeht, diese waren natuerlich nach 40 Min Visaprozess, und 20 Minuten anstehen zur Passkontrolle nicht mehr am Belt, sondern automatisch beim „Lost & Found“ Office hinterlegt worden. Im Flugafen von Ho Chi Minh ist das zum Glueck gleich neben dem Gepaeckband , doch recht klein und unscheinbar. Wenn ihr einen Weiterflug habt, rechnet ca. 90 Min fuer die Passkontrolle und das Visum ein. Solltet ihr das Visum schon in Deutschland bei der Botschaft genehmigt bekommen haben (was doppelt so teuer ist), dann koennt ihr direkt zur Passkontrolle.

Nun geht es gleich in den Flieger nach Phu Quoc mit „Vietjetair“…ob das was taugt? Unsere Tickets haben wir fuer je 25 Euro inkl. Gepaeck ergattert… ;-)

Veröffentlicht in Bangkok, Budget & Finances, Good to know

Bangkok Tag 2

  • 15 km Fussmarsch bei 34 Grad, Smog und FlipFlops

6 km zum Siam spazieren ist doch in Ordnung, schliesslich hassen wir Taxi und Verkehrsmittel im Urlaub. Erst „offroad“ siehst du was wirklich abgeht, oder?

Ein kleiner Tipp am Rande: 34 Gead und 6 km sind definitiv kein Vergnuegen. Aber nun erst einmal ganz von vorne…

12 Uhr betreten wir die „Orange line“, einer der einheimischen Boote in Bangkok, auf dem Weg zum Stop nr. 8 wo sich Wat Pho befindet. Unser Ausgangspunkt ist die nr, 13 und nachdem wir die Bootskarte und den Ticketplan studiert haben, stellen wir ganz schnell fest: Wer ist denn bitte so bloed und kauft sich ein Ticket fuer die tourist line fuer 15o Baht (4Euro), wenn man mit der einheimischen Linie fuer 15 Baht (40 Cent) ans selbe Ziel gelangt? Wir haben jedenfalls je 15 Baht „investiert“ und sind innerhalb von 15 Min und einer interessanten Fahrt bei Wat Pho angelangt und stuerzen uns ins Getuemmel.

Wat Pho ist eine sehr grosse Tempelanlage. Wir haben uns nicht alles angesehen und hatten ca. 2,5 km auf dem Tacho. Der Eintritt war mit 100 Baht (ca, 2,70Euro) in Ordnung und man kann dort sicherlich 3 Stunden und mehr verweilen, aber wir sind nach ca. einer Stunde Richtung Siam spaziert, denn wir hatten noch einen grossen Plan:

Wir testen Bangkok’s Shoppingqualitaet…
denn bevor unsere Reise ueber Vietnam nach Australien geht, benoetigen wir noch…

– einen 2. Tagesrucksack
– ein SD-Kartenlesegeraet fuer mein Tablet
– ein Cover inkl. Tastaur fuer mein Tablet
– Mascara fuer mehr Schoenheit ;-)
– einen Extender fuer die Actioncam
– einen Schultergurt fuer die Actioncam
– ein Telefon
und ein Microfon fuer meine Canon 6D

Shopping in Bangkok war angesagt und wir haben uns nach der ersten PReisorientiersung in der Kaosan Road nun dafuer entschieden im MBK und im Pantip Plaza im Siam Viertel gezielt zu suchen.

Der Weg zum Ziel war letztendlich ca. 7 km und bedurfte je 2L Wasser. ca 15.30 bis 18.30 befanden wir uns im MBK Center (meine Guete….es ist nicht nur riesig, sondern auch unuebersichtlich!) und waren sehr erfolgreich:

  •  Tagesrucksack -> 17 Euro, von NorthFace , 40L (70 Euro in Deutschland)
  • ein SD-Kartenlesegeraet fuer mein Tablet -> 4Euro inkl. USB, MicroSD & SD (13 Euro in Deutschland)
  • Mascara fuer meine Minderheit -> 2,70 euro, MAC (30 Euro in Deutschland
  • ein Extener fuer die Actioncam ->2,70 Euro (ab 20 Euro in Deutschland)

Danach sind wir 2,5 km zum Pantip Plaza gelaufen, da uns partout kein Taxi fuer eine solche „kurze Strecke“ fahren wollte :-) und haben noch das Cover inkl. Tastaur fuer mein Tablet -> 25 Euro (60 Euro Samsung Orig.) ergattern koennen.

15 km inkl. der Wege und Strecken in den Centern… Nach dieser Offenbarung habe ich auf ein Taxi fuer den Rueckweg bestanden. Zum Glueck sind wir in Bangkok und 5,2 km sind mit 72 Baht (2 Euro) guenstig!

Resumee: Es war ein SEHR anstrengender Tag, aber der lange Fussmarsch hat -wie immer- sehr gelohnt, denn bisher haben wir durch unsere Spaziergaenge abseits des Tourismus immer wieder Dinge und Leben sehen duerfen, wie es in Touristenvierteln nicht moeglich gewesen waere. Leider gehoert dazu des Oefteren auch mal ein weniger schoenes Bild, wie z.B die unglaublich verdreckten Flusspassagen mit toten Fischen ander Wasseroberflaeche…- sehr traurig. Shopping lohnt sich insbesondere fuer Zubehoerartikel, Kleidung und Trekkingausruestung und Schmuck, sowie Accessoires.

Veröffentlicht in Bangkok

Shoppingabenteuer in Bangkok

Shopping in Bangkok

Einiges lohnt mehr und einiges eher weniger. Handys lohnen sich bspw. eher weniger, zumindest wenn man sich an Originale Marken haelt wie Apple, Samsung etc. 20-30 Euro spart man im Schnitt.

  • Zubehoer fuer Handys, Tablets etc. lohnen hingegen sehr, insbesondere im MBK (in der riesigen Sammelhalle, die einem Basar gleicht) und im Pantip Plaza. Cover sind sehr viel guenstiger, aber Originale finden sich selten. Die Dritthersteller sind jedoch ziemlich guenstig und qualitativ wie Belkin o.ae. Mein Case inkl. Tastatur hat etwa 27 Euro gekostet, das Originale von Samsung kaeme 60 Euro.
  • ActionCam Accessoires lohnen sehr! Vom Brustgurt, Schultergurt bis zum Extender findet man alles, was es so gibt. Der Brustgurt kostete etwa 12 Euro, aehnlich der Schultergurt. Mein Extender hat 100 Baht (ca. 2,50 Euro) gekostet! Das war ein echter Glueckstreffer. Im Schnitt liegen diese bei 150-250 Baht. Handeln solltet ihr ueberall.
  • Kleidung (ausser Markenschuhe) ist um einiges guenstiger..ich moechte meinen 50-70% Ersparnis. Insbesondere bei Handtaschen kann man sich zuschaufeln…
  • Rucksaecke sind ein wahrer Fang, denn wir haben einen TheNorthFace Rucksack 40L fuer 18 Euro ergattert. Ob dieser echt ist oder nicht, lies sich nicht erkennen, aber qualitativ und von der Haptik her ist er erste Sahne. Die Rucksaecke werden nahezu ueberall verkauft, im MBK , an der Kaosan haufenweise…im Schnitt kann man einen 40 L Rucksack auf 550-600 herunterhandeln, denn die Verkaeufer gehen immer schon mit 800-1000 Baht ins Angebot.
  • die Aufzaehlung ist sicherlich nicht abschliessend….lasst mich wissen, welche Geheimtipps ihr habt!
Veröffentlicht in Bangkok, Flights & Transportation, Good to know, Travel Tipps

Bangkok Tag 1

Suvarnabhumi (BKK) 10.45 Uhr: Nach knapp 9 Stunden Flug, ca. 6 Stunden Schlaf, weniger gutem Essen und nahezu turbulzenzenfreiem Flug landen wir endlich in Bangkok. Ich schaue aus dem Fenster und merke erst jetzt wie verdammt riesig der Flieger ist! Wahnsinn…..die Flügel sind schätzungsweise 40 bis 50 lang …in die Turbine passt ein Kleinwagen möchte ich meinen.

Wir steigen aus und hoffen, dass unsere Rucksäcke auch gut angekommen sind. :-)
Die Beschilderung im BKK ist super einfach,  die Passkontrolle ohne Probleme und schon stehen wir 20 Min später am Belt 16 und sind außer uns vor Freude, als wir unsere Rucksäcke sehen..juhu!


Marco hat sich schnell eine kurze Hose angezogen und nach kleinem Umpacken haben wir beschlossen den Zug zu suchen und „auf’s bequeme Taxi zu scheis…“ ;-)
Da die Beschilderung einfacher nicht geht, sind wir nach 3 Rolltreppen schon am Zuggleis, wo wir noch schnell für je 45 Baht (~1,20€) „Tickets“ am Automaten kaufen. Eigentlich erklärt sich hier alles von allein. Wir haben keine 5 Min gewartet und schon den ersten Gleichgesinnten kennengelernt: Tim kommt gerade nach drei Wochen aus Südthailand, ist ganz nett und übertrieben locker drauf und schon haben wir beschlossen gemeinsam zu fahren und für die restlichen paar Kilometer das Taxi zu teilen. Die Fahrt war ca 7km und kostete 71 Baht. (2€) Ich habe ihn mehr oder minder gelöchert,  um ein paar Tipps zu ergattern und schon waren wir an unserem Hotel. Tim’s und unser Weg trennt sich wieder,  denn für ihn geht’s zurück nach Deutschland.

13.40 Uhr: Von der feuchten Wärme (33Grad) geht’s ins Hotel, dem „Chillax Resort“, wo wir von der Klimaanlage und 18 Grad erschlagen werden. „WOW!“ ist unser erster Eindruck und als wir unser Zimmer betreten, denken wir uns „Ohja,  Flitterwochen ahoi!“

 

Unser Hotel ist recht nah an der Kaosan Road, welche Mittelpunkt des Backpackerlebens zu sein scheint. Wir sind also 16 Uhr einfach losgelaufen und haben die ersten Eindrücke gesammelt.

image

image

Garküchen…
…Wir haben uns an die ersten zwei Sachen der unzähligen Garküchen heran getraut…erst einmal an Sachen, die nichts mit Fleisch oder Fisch zu tun haben. Zum einen haben wir süße pfannkuchenähnliche Ringe probiert (20-30 Baht, ~60-80Cent). 30 Minuten später habe ich mich an eine kleine „als Pancake“ beschriebene Tasche herangetraut. Sie war mit Reisnudeln und etwas Süßem gefüllt und – wie ich fand -auch ganz lecker!


Video folgt.

Und das haben wir weiterhin auf unserem Spaziergang gesehen:
…eine Zumba-Party im Stadtpark
…eine Schneiderin auf der Straße
…extrem günstige Rucksäcke (Wer noch gedenkt einen Tagesrucksack o.ä. zu kaufen. ..~18-22€ 35-40L)
…maßgeschneiderte Anzüge für 79-129€
…1/2 L Wasserflaschen kosten rund 6-8 Baht (2-3 CENT!!)
…es gibt Wasserautomaten, in welche man 1-5 Baht einsteckt und man seine Wasserflaschen auffüllen lassen kann

Wir haben für den gesamten Tag in Bangkok ca. 17€ ausgegeben.
Bahnticket, Taxi, Trinken, Garküche,  Abendessen, Trinkgeld inklusive – für uns beide zusammen versteht sich ;-)

22.00 Uhr: Wir sind hundemüde und verabschiedeten uns ins Traumland….

Ps. Während ich hier entspannt auf der Dachterrasse am Pool mit Blick auf Bangkok schreibe, ist mein Mann fleißig und macht Sport. Ein Hoch auf den Enthusiasmus!

Veröffentlicht in Bangkok, Budget & Finances

leckeres Thailand für 5€

Guenstig & gut essen gehen

Wer sehr guenstig essen will, kein Schnick schnack braucht und Vertrauen oder Erfahrung hinsichtlich der asiatiaschen Kueche und Vertraeglichkeit besitzt, sollte sich bei Garkuechen ausprobieren. Dort gibt es ganz frisches und extrem guenstiges Essen (Reis , Huehnchen und Gemuese ca. 30-50 Baht). Wem das nicht ganz koscher ist (und zugegeben fuer europaische Verhaeltnisse ist das wirklich nicht vorstellbar bis man davor steht), der sollte in kleine Restaurants schauen, welche nicht unmittelbar in der Kaosan Road oder am Boulevard „der Reichen“ positioniert sind. In der Kaosan und den unmittelbaren Nebenstrassen gibt es Lokale, die zwar peppig aussehen und Europaer deshalb anziehen, das Essen aber echt nichts Besonderes ist! Bspw. haben wir fuer 5 Fruehlingsrollen 90 Baht, fuer einen Mangoshake 220 Baht und ein grosses Bier 135 Baht ausgegeben. Im Nachhinein dumm ;-) zu empfehlen… Neben unserem Hotel, dem Chillax Resort, gibt es das Cozy House , welches wir echt lecker, authentisch und vor allem gemuetlich finden. Gerade in diesem Moment sitze ich hier und schreibe diesen Artikel.

  • grosses Bier 100 Baht
  • Wasser mit Kohlensaeure 25 Baht
  • gruenes Curry mit Gemuese Chicken/Pork/Shrimps und Reis, sehr frisch fuer 89/99 Baht
Eindrücke aus Bangkok
Veröffentlicht in Bangkok, Budget & Finances, Flights & Transportation

Flughafentransfer in Bangkok- Taxi oder Bahn?

Flughafentransfer in Bangkok Taxi oder Bahn?

In Erster Linie muss jeder selbst entscheiden, ob er bequem oder clever sein will. Die Anbindung der Flughaefen ist top, v.a. der Suvarnabhumi BKK hat eine Direktverbindung innerhalb von 15 Min in die City. (z.B. Makkasan). Die Tickets kosten je Person 45 Baht (etwas mehr als 1 Euro). Die Bahnen sind sauber und modern, Gedraengel gibt es nicht.

Von der Citystation kann man den Skytrain oder ein Taxi nehmen. Zumeist sind es dann nur noch 4km, also 1-2 Euro Fahrtkosten. Nimmt man ein Taxi vom BKK/ DMK in die City z.B. zur Kaosan, liegt man schnell bei 450 Baht. Unsere Fahrt hat uns letztlich 40 Min und 3 Euro gekostet (BKK- Kaosan).

Veröffentlicht in Flights & Transportation

Flugstreik, Chaos & Moskau

„Ihr seid ja immer noch da!“

Nach anstrengenden 4 Stunden des Rucksackpackens saßen wir nun da und haben uns langsam auf den Abschied eingestellt. Nun ja, also eigentlich sollten wir nun schon in Oslo sein… aber irgendwie kam alles anders.

Donnerstag 23.00 Uhr: Entschuldigen Sie, leider müssen wir Ihnen mitteilen, dass ihr Flug um 20:20 Uhr von SFX nach OSL storniert wurde. Bitte wenden Sie sich bei Fragen an unseren Kundenservice

Flugstreik in Skandinavien und keine Chance den Flieger nach Bangkok zu bekommen…

Wunderbar, es ist 23 Uhr und unser Flug wurde gestrichen. Ganz Skandinavien streikt und wir sitzen hier. Unser Flug in Oslo geht um 13.35 am 07.März. Also genug Zeit einen anderen Flug nach Oslo zu buchen….PUSTEKUCHEN! Es gibt keinen einzigen Flug nach Oslo (von keiner Stadt ganz Deutschlands!!!), welcher vor 12 Uhr in Oslo landen würde und es uns somit ermöglichen würde, unseren Flug nach Bangkok zu bekommen. Herrlich. Ja und nun? Denk nach Sarah…denk nach.

Nach ca. anderthalb Stunden umher denken und Recherche, konnten wir einen Flug am 07.März von SFX nach Bangkok über Moskau finden….280€ p.P.. Das hört sich prima an. Aeroflot die Airline. Schon einmal gehört? Ich nicht :-) Also lassen wir uns überraschen!

Gut, dass bei Streiks zumindest eine Erstattung stattfindet. Stress ist es dennoch alles umzubuchen.

Dann soll es wohl so sein…

Nunja, Oslo fällt nun aus, ABER jetzt im Nachhinein: Gut, dass wir noch diesen Tag hatten, denn wie so oft, haben sich noch Aufgaben gestellt, die wir nun entspannter erledigen konnten. Und statt eine Nacht in Oslo zu verbringen, haben wir noch einen Abend mit lieben Freunden verbracht und uns den Magen beim Griechen vollgeschlagen!

Nun, geht es noch drei Stunden ins Bett & dann beginnt die Reise!

Veröffentlicht in Equipment

Die letzten Vorbereitungen

Am 12. April 2014 haben wir uns in Mirissa, Sri Lanka, verlobt und nun stecken wir nach unserer grandiosen Hochzeit, in den größten Vorbereitungen unseres Lebens: Wir haben auf unbestimmte Zeit auf Reise und nehmen euch mit! Wir freuen uns über jeden von euch, der uns auf dem Blog begleitet und hinterlasst fleißig Kommentare…wir lesen und antworten auf (fast) alles ;-)
Falls wir mal nicht innerhalb von 24h antworten, sind wir eventuell in unserem Jacuzzi auf dem Zimmer eingeschlafen oder sind vom schweren Rucksack außer Kraft gesetzt worden ;-)

Unser Rucksack wird morgen gepackt, die Visa sind beantragt, der Blog steht, die Kamera ist geladen, etliche Taschentücherpackungen für den Abschied sind eingepackt.

Veröffentlicht in 1001 Places, Uncategorized

verliebt, verlobt, verheiratet, ausgewandert…

27. Februar 2015…

Ich habe den Mann meiner Träume geheiratet. Meinen besten Freund, meinen Geliebten und meinen Reisepartner :-) Wir hatten eine traumhafte Hochzeit, perfekter hätte der Tag nicht sein können. Ein großes Danke an alle, die dabei waren und besonderen Dank an unsere Trauzeugen und Familie. Ohne euch wäre so vieles nicht möglich!

Ich hätte die Aufnahmen nicht besser machen können und bin so glücklich, dass sie genau unsere Vorstellungen getroffen hat. Michelle, danke danke danke!!!

Wer auf der Suche ist nach einer tollen Fotografin, egal ob für Hochzeit, Baby-, Schwangerschaftsfotos o.ä…..Michelle ist die Richtige. Wenn ihr Fragen an mich habt, schreibt mir :-)


 

Hier findet ihr alles zu Michelle Kossert

http://mkossert-fotografie.de/

Veröffentlicht in Health & Safety, Insurance

Auslandsreiseversicherung

Eine der wohl wichtigsten Vorbereitungen überhaupt: die (Langzeit-) Auslandskrankenversicherung! Es gibt zig Anbieter und selbstverständlich auch unterschiedliche Tarife. Grundsätzlich müsst ihr bei Reisen bis zu 60 Tagen am Stück nur bei eurer Krankenversicherung anrufen und könnt dort für ca.5-10€ diese dazubuchen. Oder ihr seid ADAC Mitglied, hier ist der Tarif auch recht günstig ab 12,80€ im Jahr.
Bei Reisen über 60 Tagen ist dringend eine Langzeitversicherung abzuschließen. Hier habe ich meine persönliche Empfehlung.

Veröffentlicht in Flights & Transportation, Travel Sources

für 519€ mit Turkish Airlines von Berlin nach Bangkok und zurück!

Wer plant, eine Reise nach Thailand zu machen, kann von einem hammermäßigen Deal profitieren.

Berlin TXL –>Bangkok (BKK)  –> Berlin TXL für 519€ inkl. Gepäck 

Abflugdaten: v.a. März 2015
Rückflugdaten: Juni, v.a. Juli 2015

Insbesondere für Backpacker und jene, die längere Reisen planen, ist das ein echt guter Fang. Turkish Airlines ist immerhin eines der besten Airlines und man kann zwischen 5-6 Flugzeiten täglich auswählen.

Zwischenstop in Istanbul: Wer möchte kurz oder lang…..ein Abstecher ist diese Stadt in jedem Falle wert!

Hier kommt ihr zur Webseite von Turkish Airlines, wo ihr einfach Flugdaten eingebt und einen Haken bei „flexibel“ setzt, wird euch der Preiskalender mit vielen Möglichkeiten angezeigt.

Veröffentlicht in Impressions of Maledives, Maledives

local islands of Maledives

Heaven on earth….truly! – Affordable, too.

IMPRESSIONS OF MALEDIVES – Unforgettable Pictures
GOOD TO KNOW– Things you should know about Maledives
EXPLORE AROUND MAAFUSHI – getting around and great tours

You will not believe it until you saw it yourself. Unaffordable? No!

You do not have thousands on your bank account, but you want to heave yourself in terrific crystal blue water?

One way to do so:

  • do not book a package tour

You should travel individually. Not only a huge amount of money you will save, you´ll also be able to experience so much more and decide where and when to stay, too.


How to get to Maledives on low fares:
(arrival airport „Malé“)

  • flights from Colomobo (Sri Lanka) are really cheap and take only a bit over an hour; cost: from 110€-190€
  • flights from Thiruvananthapuram (India) or Chennai (India) are as cheap as from Sri Lanka
  • from Bangkok you will pay around 250-300€
  • flights from Germany and back are usually from 430 – 600€

To check out further flight plans, I always suggest to use www.skyscanner.com as they give you the chance to spot periods of low fares.


Where to stay on Maledives?

Well, as you probably noticed before, there are hundreds of islands on which you can enjoy your stay. It totally depends on your budget which destination you pick.

Low budget and high flexibility offer local islands such as Maafushi.

We decided to avoid touristic excessively expensive islands and chose Maafushi.


Our trip to Maledives

April, 13th, 2014.
Tickets to Malé

With Korean Air we headed towards Malé. What you should definately do: Try to be early at the airport and ask for a seat at the window. Believe me: It´s going to be one of the best views in your live – especially if you can´t afford the private water-taxi.

Arriving at Hulhumale („the airport-island“ just by Malé), we picked up our suitcases and headed outside. The personnel at the airport speak English very well, so no worries. Anyway, you can´t miss the „counter“ of the ferry to Malé, which is leaving every ten minutes. It´s 1$ per person and we have been surprised of all the blue water right by the airport already…..wonderful.

Our trip to Maafushi took about 2 hours. For some of us, it wasn´t as pleasurous as it was for us.

IMG_8414

As one arrives at Maafushi, there is no chance to miss one´s „hotel“. Not only because theisland is tiny, but also because the representatives of your hotel use to wait for arrivals very other hour at the „harbour“. :-)

IMG_8439

And since it´s such a looong way to walk to your accomodation (100 – 400m haha), you can drop off your suitcases at the „wheel barrow“, which the representatives always take with them.

After we checked in, we took our camera and explored the area around our hotel, which was Arena Beach Hotel.
We definately picked the best located hotel, since the only private beach of Maafushi was ours.

I love it already!

Veröffentlicht in Impressions of Maledives, Maledives

Lost in paradise – Maledives´secluded islands

a dream comes true…

One day we spent on a so called „Picnic Island“. This island though differs from usual picnic islands, which are crowded with tourists from other resorts. In former times it had been a resort, but then the tsunami drowned the resort. The barracks and remains are still to look at and there´s one feeling, which emerged when we arrived: Read more