Veröffentlicht in Australia, Good to know, Travel Tipps

Australien – die Reise beginnt

01. April 2015.
Gegen Mittag landen wir in Sydney, nachdem wir 7 Stunden Flug fuer 115 Euro mit Scoot Airlines hinter uns haben. Mein Fazit zu Scoot:

  • der Flug war turbulenzenfrei und wir konnten die 7 Stunden ziemlich gut „wegschlafen“
  • eine Frechheit fand ich, dass die fuer eine Decke 11$ (8,50Euro) haben wollten…
  • das Essen (welches wir guenstiger vorbestellt haben) war ……naja wir sind satt geworden
  • Beinfreiheit etc. war besser als bei RyanAir oder Easyjet, von daher kann man sich null beschweren

Fuer den Preis war das sowieso Jammern auf hoechstem Niveau.



Es ist dieser Moment, in welchem du realisierst: Wir sind am anderen Ende der Welt. In Australien. Jetzt wird der Traum endlich Realitaet…


Sydney Kingsmith Airport

Wir hatten echtes Glueck, was unsere Ankunft anging. Unsere Rucksaecke wurden nicht auseinander genommen, es wollte niemand einen Einkommensnachweis oder Weiterflugticket sehen und auch unsere Schuhe wurden nicht auf Erdreste untersucht. Ob das daran lag, dass wir aus Singapur kamen, weiss ich nicht. Denkbar ist es jedoch, da Singapur auch streng und sehr sauber ist und daher eine Einreise von Singapur eventuell besser wirkt, als ueber Bangkok oder Kuala Lumpur. Was man allerdings immer auf der Arrival Card ausfuellen sollte, ist eine Adresse, wo man unterkommt. Da sind die Australier echt genau…nix anzugeben wird nicht toleriert…also zu Not wohl etwas ausdenken.

Erfreut darueber wie problemlos und easygoing das alles funktiert hat, waren wir so riiiichtig happy, als wir von einer KOSTENLOSEN Dusche erfahren haben. Oh man …juhuuuuu eine Dusche…kostenlos! Wuhuuuu…nach mehr als 20 h ist das schon mal eine feine Sache.

Mit dem Bus in die Innenstadt

Nach etwa 2 Stunden, haben wir geduscht, eine SimKarte besorgt, einen Kaffee gekauft und sind auf dem Weg zur Bushaltestelle. Es gibt ein paar Linien, die in die Innenstadt fahren. Wir mussten nach Randwick und haben etwa 45 Min gebraucht und 3,50$ gezahlt (2,80Euro). Der Zug waere doppelt so teuer gewesen. Hier kann man erfahren, mit welchem Transportmittel man vom/ zum Flughafen gelangt. Unsere Buslinie 400 faehrt in die Stadt und befindet sich am Ausgang rechts.

Als wir durch die „Suburbs“ (Siedlungen) fahren, fuehle ich mich fast heimisch. So vieles erinnert mich an die Staaten. Gleichzeitig kommt etwas Traurigkeit auf, denn ich bin zwar nun am anderen Ende der Welt und entfache Gluecksefuehle, wie in de Staaten, aber mir wird auch gleichzeitig bewusst, dass ich meiner ehemaligen Gastfamilie kein Stueck naeher gekommen bin. Trotz alldem…wir sind aufgeregt und es wird hoffentich eine grandiose Zeit!

zu Gast bei David

Wir haben das Glueck, dass wir die ersten 3 Naechte bei David schlafen koennen (ein ehemaliger Kommolitone unserer Uni, der in Sydney seinen Master macht). Witzigerweise hat er auch genau am heutigen Tag Geburtstag und wir bringen ihm eine Flasche Ouzo mit. Abends haben wir ihn in „The Bank“ (Biergarten in Newtown) getroffen und ziemliche viele seiner Freunde bzw. Kommolitonen kennengelernt. Irgendwie war der Abend echt cool, die Leute waren sehr offen und man hat super viele Tipps und Einblicke fuer den Anfang bekommen. Auch haben wir ein deutsches Paar kennengelernt, von welchem Lene (die Frau) schon seit Oktober hier ist und viele Tipps verraet. Die Australier sind echt tiefenentspannt, aber Schliesszeiten werden auf die Minute eingehalten. 1 Uhr schliesst der Biergarten, 5 Minuten vorher geht die Musik aus, das Licht an und es wird gebeten auszutrinken. Geil…unter diesen Umstaenden wuerde ich doch glatt auch in einer Bar arbeiten. Vielleicht sollte ich mal drueber nachdenken?

02. April 2015.
Es ist Samstag, David hat frei und wir beschliessen gemeinsam Fruehstuecken zu gehen. An die Preise muss man sich echt erst einmal gewoehnen, denn ein Fruehstueck mit Toast, Ei & Avocado kostet 14$ (9,80Euro). Jeden Tag kann man sich das nur leisten, wenn man arbeitet, das ist klar.

„In Australien essen gehen kannst du absolut abhaken. Es ist soo teuer…“

Diese Aussage habe ich dutzende Male gehoert. Um mal etwas zu differenzieren, haben wir uns natuerlich einen Ueberblick geschaffen und waren auf das Schlimmste gefasst. So viel kann ich schon einmal verraten: Es ist  nicht so schlimm wie man denkt…

Die Tortur den Campervan abzuholen

Heute mussten wir bis spaetestens 14 Uhr bei Camperman sein, um unseren Van abzuholen. Und eins sag ich Euch: Die Filiale war am Arsch der Welt… Wir haben doch glatt 1:30h benoetigt, um anzukommen und haben zwischendurch daran gezweifelt ueberhaupt anzukommen. Wir standen naemlich 4km vor dem Ziel mitten in einer (zwar sehr idyllischen aber sehr abgelegenen) Siedlung im Nirgendwo und der Bus kam einfach nicht. Es war bruetend heiss, es gab kein Schatten…das Wasser war leer und wir hatten nur noch 20 Min bis wir da sein mussten. Es gab also 3 Optionen:

  1. Wir hoffen, dass ein Taxi vorbei kommt (was innerhalb von 15 Min nicht geschah, geschweige denn ein anderes Auto)
  2. Wir laufen die restlichen 4 km..innerhalb von 20 Min ziemlich unwahrscheinlich zu schaffen, oder einfach nur eklig bei der Hitze :-D
  3. Wir warten…und warten und hoffen, dass doch noch ein Bus kommt

Und da war er!!!! Zwar total zu spaet, aber er war da: Der Bus juhuuu….13:59 Uhr stuermen wir in die Filiale von Camperman.

Es hatte dann etwa 30 Min gedauert und wir sassen im (ziemlich grossen und unuebersichtlichen) Van auf dem Rueckweg zu David. So, nun den ganzen Weg durch die City zurueck…das wird ein Spass. (Wir haben es selbstverstaenlich mit Bravur gemeistert)


03. April 2015.
Ein Tag Sightseeing muss einfach sein. Wir beschliessen also, aufgrund der extrem hohen Parkkosten, wieder einmal mit dem Bus zu fahren. Irgendwie war das am Ende jedoch auch nicht guenstiger, denn man zahlt pro Buslinie immer zwischen 2,40 & 3,50 $. Naja…es lebe die OpalCard, die wir nicht hatten  (mit der wir jedoch haetten massig sparen koennen) ;-)

Von der Oper bis zum Fischmarkt

Unser Augangspunkt war Circular Quay, eine der wichtigsten Bushaltestellen. Wir sind u.a. zur Harbour Bridge gelaufen, zur Oper, zum Darling Harbour und zum Fischmarkt. Uebrigens gibt es in Sydney die Buslinie 555, welche kostenlos durch die City faehrt! Hier findet ihr die Route.

FAZIT: Ich glaube man muss in Sydney gewesen sein, da es Drehpunkt fuer jedermann ist. Nach 3 Tagen kann man noch nicht ganz sagen, ob es gefaellt, oder nicht, da wir generell eher auf kleinere Staedte abfahren. Wir kommen aber definitiv wieder und moechten Sydney besser kennenlernen, denn die 3 Tage haben bei Weitem nicht gereicht.

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Hanoi – das schoenere Bangkok?

Als wir auf Phu Quoc am Tag der Abreise gefragt wurden, wohin es geht, sagten wir Hanoi! Die Reaktion war nicht: „Toll!“ sondern „Oh gott, da ist es ja so kalt!“ Wir gucken uns gegenseitig an – Marco schon fast nervoes (wie kann ich ihm eine kalte Stadt anbieten?!) 

Nunja, in Hanoi sind es eben keine 34 Grad, sondern nur 25 Grad. Kalt wuerde ich es ja nun wirklich nicht nennen. Aber gut. Als wir in Hanoi landen, war es auch echt angenehm…einmal schwitzt man sich nicht tot beim Gehen. Herrlich.

Wie kommen wir denn jetzt zu unserem Hotel???

So richtig Gedanken gemacht haben wir uns darueber noch nicht. Ich habe etwas von einheimischen Bussen gelesen und davon, dass es Minivans geben soll. Taxis ja sowieso…aber das ist ja immer eine preisliche Frage. Wir verlassen also das Flughafengebaude und finden MiniVans fuer 50.000 VND (2,10 Euro) und Taxis mit Festpreisen zu 350.000 VND (14 Euro). Kurz darauf sehen wir auch schon Bus 7 und steigen ein. Sehr gut…fuer 34 Cent in die Stadt fahren ist doch mal ein Schnaeppchen…und eine Erlebnisfahrt war es auch wieder einmal!

45 Min spaeter kommen wir also an der Kim Busstation an und nehmen uns fuer die letzten 3,5 km ein Taxi, welches uns 2,50 Euro gekostet hat. Der Transfer hat uns also etwa 1 Stunde und nur p.P. 1,60 Euro gekostet…anstatt 7 Euro p.P. (Taxi). Die Dauer waere die selbe.

An unserem Hotel, dem Mai Charming Boutique, angekommen checken wir ein und ziehen auch gleich wieder los, um etwas Essbares zu finden. Und da war auch schon das naechste Schnaeppchen hihi. Fuer 6 Euro waren wir inkl. Bier, Limettensaft, Vorspeise, 2 Hauptspeisen essen. Super lecker war es auch noch.

Mit Jeani sind wir einen Tag spaeter auch noch einmal hingegangen, die genauso begeistert war. Wir sind schon echte Sparfuechse. :-)

..es erinnert doch etwas an Bangkok

…wenn man durch die Strassen von Hanoi geht, und insbesondere westlich vm Kiem See, koennte man fast glauben man sei in Bangkok. Das Barviertel erinnert an die Kao San Road in Kleinformat. Allerdings muessen wir eins zugeben: Hanoi ist schon allein wegen dem wunderbaren See schoener und viel viel sauberer als Bangkok. Was Shopping angeht und das Angebot der Bars und Restaurants, kann Hanoi locker mithalten!

Wer Gewusel, Smog und Hektik nicht mag, ist hier etwas falsch. Hanoi besitzt -wie in großen Teilen Asiens- kaum Regeln und speziell keine Verkehrsregeln, an welche sich gehalten werden. Das kann echt heiter werden sag ich euch…

Taxipreise sind günstig wie in Bangkok, das Essen preislich ähnlich, in Thailand jedoch würziger. Hanoi hat sehr unterschiedliche Viertel. Reiche, arme, viel Mittelschicht. Günstig zu kaufen sind Brillen, Kontaktlinsen und speziell Flüssigkeit (1/3 vom Preis), Seide (Seidenschlafsäcke zw. 1 & 5$!!), Krawatten, Lederschuhe, Rucksäcke,  Funktionskleidung, … .

Fragt immer vor dem Einsteigen ins Taxi,  ob mit Taximeter gefahren wird (was Gesetz ist und zumeist eingehalten wird, denn Taxifahrer haben viel zu viel Angst vor Beschwerden…Sie können schnell für Betrug oder Abzocke im Gefängnis landen).

Tipp 


Für einen kurzen Aufenthalt lohnt sich das Areal um das Mausoleum anzuschauen, Downtown am Abend zu erleben und wer auf der Suche nach Schnäppchen ist, sollte wie immer vergleichen.  Es gibt nahezu überall Läden.  Hang Dao, Dong Xuan  etc. ist überladen mit Shops…hier bekommt man echt alles. Für Shirts sollte man nicht mehr als 6 Euro ausgeben, es wird immerzu versucht mehr abzuknüpfen. Fast alles an Marken ist Fake. Für Eigenkauf ok, per Post versenden sollte man dies nicht. Der Zoll ist darüber wenig erfreut. 


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2 Tage in Singapur

30. Maerz 2015

Mittags landen wir in Singapur – zum Glueck wieder mit all unserem Gepaeck. Der Security Check war recht easy und das Personal war so freundlich, wie wir es an keinem anderen Flughafen erlebt haben. Es ging alles ganz flink und schon standen wir in der Ausgangshalle. …Wow…der Flughafen ist echt schoen. Ich greife nach einem Prospekt und muss staunen, denn Singapurs Flughafen bietet kostenlose Sightseeing Touren, Kinderspielparadiese, einen Pool auf dem Dach, ein „Kino“-Raum, in welchem man kostenlos vor dem Abflug Filme gucken kann, kostenlose Kofferwaagen und einen kleinen Garten mit einem Bach. Das einzige, was ziemlich teuer ist sind die Duschen….11$ fuer eine Dusche. Unglaublich.

Mit der Metro in Singapurs Innenstadt

Mit Sack und Pack machen wir uns auf die Suche nach der Metro, welche uns hoffentlich schnell und guenstig zum Hotel befoerdert. Der MRT Train faehrt direkt vom Flugafen nach Tanah Merah, wo man lueckenlos auf dem Gleis gegenueber umsteigt und weiter in die Stadt faehrt. Ticketpreise berechnen sich nach den gefahrenen Zonen bzw. Kilometern. Unsere Route hat etwa 20 Min gedauert und 2,10$ p.P. gekostet.
Bei den Buslinien lohnt es sich eine Station vorher auszusteigen, da oft nur 300 m fast 1$ mehr kosten koennen. Und bei dem herrlichen Wetter lohnt das sogar noch mehr :-) Wie in Australien, gibt es PrepaidKarten „ezLink„, mit denen es guenstiger zu reisen geht. Hat man diese nicht, zahlt man den „Strassenpreis“ beim Busfahrer der etwa 20% teurer ist.

Hier kann man sich die Trip-Kosten vorher ausrechnen.

Unser Hotel kostete uns fuer 3 Personen und 1 Nacht 89 Euro, was fuer Singapur sehr guenstig ist. Das Hotel 81 Premier befand sich mitten im Rotlichtviertel (Geylang Street), wie wir Abends feststellen durften…sehr zwielichtig und quirlig. Ich weiss bis heute nicht, ob ich das cool oder bescheiden fand. Das Hotel an sich war sauber und ist absolut zu empfehlen, wenn man nicht fuer den gleichen Preis im Hostel absteigen will.

15 Uhr. Auf geht’s in die City! Nur 20 Minuten haben wir in die City gebraucht und stauunen, wie schoen Singapur ist. Alles ist extrem sauber, niemand kaut Kaugummi (offensichtlich ist das hier auch verboten), die Menschen sind sehr sehr nett und hilfsbereit und das Essen ist recht guenstig. An der Aljuned Station (100m zu Fuss) gibt es einen wirklich guenstigen Food Court mit sehr leckerem Essen.  

Wer nicht nach Sentosa Island faehrt, war offensichtlich nicht in Singapur…also machen wir uns af den Weg dort hin. Von der Harbourfront gelangt man zur Insel. Entweder man laeuft (etwa 2km) kostenlos, man faehrt mit der Gondel (29$) oder man nimmt den Sentosa Express (4$). Wir haben uns fuer letzteres entschieden, da wir nicht so viel Zeit hatten und wir diese lieber auf der Insel verbringen wollten. Die Entscheidung war gut, denn die 4$ gelten p.P. fuer Hin-und Rueckfahrt und der Ausblick war auch lohnenswert.
Zu Sentosa selbst brauche ich nicht viel zu sagen…es ist teuer, touristisch, sehr huebsch angelegt und man sollte es mal gesehen haben. Ob man tatsaechlich fuer den den doppelten Preis Essen und Trinken muss oder den Funpass braucht, um mit Attraktionen zu fahren, muss jeder selbst wissen. Wir haben den Pass nicht gebraucht ;-)

Kostenloses Singapur

Da es schon nachmittags war, haben wir nicht mehr all zu viel gesehen. Doch das was wir gesehen haben, war traumhaft. Die Skyline von Singapur ist der Wahnsinn. Aus irgendeinem Grund ist diese Stadt gross, aber ruhig. Gross, aber sauber. Gross, aber gesittet. Die Station Bayfront ist perfekter Ausgangspunkt fuer Marina Sands Hotel, Gardens by the Bay und dem Wasserlichtspiel am Hafen. 

  • Abends gegen 20 Uhr  und 21:30 beginnt ein Lichtwasserspiel am Hafen mit Blick auf die Skyline – umsonst. Hier versammeln sich hunderte von Menschen, um diese 15 Minuten zu geniessen.
  • Abends 19.30 Uhr beginnt eine Lichtshow im Gardens by the Bay, welche etwa 20 Minuten geht.

Beide Vorstellungen schafft man nicht an einem Abend (es sei denn man nimmt die Spaetvorstellung) , da man etwa 15 – 20 Minuten vom Garden bis zum Hafen laeuft. Ich persoenlich wuerde die Show am Hafen empfehlen, wenn man nur einen Abend hat. Die Baeume leuchten auch ohne Show wunderschoen, sodass man nach der Wasserlichtshow einfach dort hin spazieren kann.

Nach unserem schoenen Spaziergang sind wir zurueck zum Hotel gefahren und wollen -oder eher muessen- Waesche waschen. Toll, der Salon ist voll…nun duerfen wir einen anderen Salon suchen. Mit Tueten voller Dreckwaesche laufen wir durch das Rotlichtviertel -jetzt war klar, dass es eins ist- und suchen einen Waschsalon. 700m spaeter werden wir fuendig und legen los (um uns herum seltsame Leute..). Bei mir dauerte es keine 15 Minuten und ich bin auf dem Waschtisch eingepennt…ins Koma gefallen und erst eine dreiviertel Stunde spaeter wieder aufgewacht. Oh Gott, war ich muede…ich hatte echt keine Lust den Weg wieder zurueck zu laufen. Aber was blieb mir uebrig – so mitten in einer seltsamen Gegend?

Geflasht und beeindruckt vom ersten Tag fallen wir in tiefen Schlaf.


01. April 2015

Nachdem wir im Funan Plaza nach einem Telefon fuer mich Ausschau gehalten haben, war es unser Plan Chinatown zu sehen, Singapur von oben zu bestaunen und am Abend the Lichtshow im Gardens by the Bay zu erleben.

Telefon kaufen im Funan Plaza

Mein erster Gedanke: Das Funan Plaza sieht aus wie das Pantip Plaza in Bangkok. Gross, hunderte Laeden, ueberall gibt es Aehnliches zu kaufen – doch alles ist etwa 3x teurer. Gilt das auch fuer Handys? Leider, leider kosten Samsung Telefone hier auch etwa 20% mehr. Das aergert mich jetzt echt total. In Bangkok und Hanoi habe ich das Core Prime und das Grand (ich wollte unbedingt Dual Sim) nur 110-140 Euro und hier gibt es nichts unter 180 Euro. Klasse…ich habe schlechte Laune.

…und dann kurz bevor wir das Funan Plaza verlassen, geht Marco in einen kleinen Singtel Shop und wir werden fuendig. Es gibt echt wenig Dual Sim Geraete in Singapur (ganz anders in Bangkok und Hanoi) und wir haben nun eins fuer 140 Euro gefunden. RedMi 2 wurde mein neues Telefon. Skeptisch und schlecht gelaunt denke ich mir: What the hell…ich habe nichts zu verlieren, das Ding sieht gut aus, ist guenstig, hat Dual Sim, hat einen QuadCore, der Akku passt, die Aufloesung ist gut…Samsung es tut mir leid, ich muss das Ufer wechseln.


Resumee nach 14 Tagen: Das Telefon ist richtig gut. Fuer 140 Euro habe ich etwa die Ausstattung eines S3/ S4 bekommen. Ich bin sehr zufrieden. (Haette ich selbst nicht gedacht)


Singapur von oben erleben fuer 5$

Da das Telefonthema nun endlich erledigt ist, machen wir uns auf den Weg zum Pinnacle @ Duxton, welcher in der 50. Etage eine Skybridge besitzt und man fuer 5$ den Ausblick geniessen kann.

Das Pinnacle ist nahe China Town und der Ausblick ist grandios! Wenn man auf das Dach des Marina Sands Hotel steigen moechte, zahlt man schlappe 25 $…also investieren wir lieber 5$ und verbringen ein halbes Stuendchen oder laenger auf dem Dach des Pinnacle.

Dann war es auch schon 18 Uhr…von hier brauchen wir etwa 35 Min. zum Gardens by the Bay, wo spaeter die Lichtshow beginnt. Also stiefeln wir los und geniessen unsere letzten Stunden in Singapur.

Gardens by the Bay

Gardens by the Bay lohnt sich am meisten kurz vor Sonnenuntergang, da man ganz langsam die ganze Pracht entdecken kann! Und was mich einfach nicht loslaesst ist der Anblick des Bay Sands Hotel….meine Guete…einfach nur der Hammer.

22 Uhr machen wir uns auf den Weg ins Hotel, um unsere Rucksaecke abzuholen und fahren zum Flughafen. Eigentlich dachten wir ja, dass wir entspannt eine Dusche nehmen und schoen in die Kino Lounge gehen, aber dann…ging alles so schnell, dass wir gar keine Zeit mehr dafuer hatten und es schon kurz vor 1 Uhr war.

FAZITSingapur ist einfach nur schoen. Obwohl die Stadt einst zu Malaysia gehoerte und mitten in Asien liegt (>70% Chinesen), ist der Ort nicht ansatzweise mit Asien gleichzusetzen. Singapur ist eines der wichtigsten Wirtschafts- und v.a. Finanzzentren weltweit und das merkt man. Das Clientel ist alles, aber nicht Backpacker-lastig. Die Stadt ist so gross und die Skyline der Wahninn und trotzdem ist die Stadt so ruhig und entspannt. Ein Ort, an dem ich leben wuerde.

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auf Entdeckungstour in den Bergen

Wie schon erwaehnt, haben wir uns dazu entschlossen ein Roller zu mieten, da wir so mehr vom Umland sehen koennen. Am 24. Maerz standen also 9 Uhr morgens zwei Roller vor der Tuer inkl. klatschnasser Helme, die bestialisch nach nassem Hund gerochen haben. Wir steigen auf die Roller, fahren 400 m und machen 4 Feststellungen:

  1. Wie schnell fahre ich eigentlich?? Keine Ahnung, die Anzeige war auf 0 km/h… haha sehr lustig und ich bin mir SEHR sicher, dass ich „etwas“ schneller fuhr… Egal, Polizei gibt es sowieso nirgends
  2.  mein Tankdeckel ist nicht dicht, aber auch das scheint hier normal zu sein
  3. es ist einfach (entschuldigt meinen Ausdruck) beschissen im Regen zu fahren, bei 15 Grad und ohne Regenhose
  4. Wir sehen nichts…und wenn ich sage nichts, dann meine ich auch nichts. Ich habe das Gefuehl meine Kontaktlinsen werden vom Regem ausgeschwemmt…


Alles klar…wir fahren zurueck. Wir brauchen
1. irgend etwas regendichtes…wie waere es mit einer Regenhose? (Jeani hatte zum Glueck eine..und wir wollten eigentlich nie wieder an einen Ort unter 20 Grad..nun gut)
2. eine Sonnenbrille muss her, das ist zwar recht dunkel, aber immerhin kann man seine Augen beim Fahren auf offen halten ;-)

Wir durften natuerlich (wie soll’s auch anders sein) nach kurzer Zeit feststellen, dass in Sa Pa (in einem Ort, in welchem es etwa zu 70% regnet) keine Regenhosen verkauft wurden. Es gibt wirklich jeden Quatsch zu kaufen, aber keine vernuenftigen Regenhosen. Also entscheiden wir uns fuer ein laaanges Regencape fuer 0,70 Euro, welches wir ueber die Beine ziehen. Ein normales gutes Regencape hatten wir ja im Gepaeck.

Tolle Konstruktion…fuer eine halbe Stunde…danach hat (zumindes bei Marco) alles nur noch gerutscht. Das war echt nicht das Wahre….Herrlich..es gab wirklich amuesante Momente, das muessen wir zugeben! Dem Regen haben wir getrotzt und das Ding voll durchgezogen. Den Love Waterfall haben wir uns angeschaut (wunderschoen) und sind hierfuer durch die Berge gewandert. Das hat sich definitiv gelohnt.

Abends, vollkommen ausgekuehlt, beschliessen wir nach einer Alternative zu suchen und klappern die Laeden ab. Da war er! Ein Regenanzug aus Folie. Mit Hose und Jacke…ja super den nehmen wir. Oder auch nicht…die wollten uns doch tatsaechlich  jeweils 10 Dollar (ca. 8Euro) abverlangen. Uns war klar, dass das auch guenstiger geht und laufen zum Supermarkt oben an der Ecke bei der Kirche. 10 Minuten spaeter sind wir mit zwei „sexy“ Regencapes in Blau und Lila bestueckt und haben insgesamt 4,50 Euro bezahlt. Es kann nur besser werden!

Am 25. Maerz sitzen wir schon wieder 9 Uhr auf dem Roller und duesen los. Wir sind von Sa Pa (ca. 1.200m ueber Null) auf etwa 1.800m gefahren und waren umgeben von Reisfeldern, Nebel, riesigen Bambusstraeuchern, Kuehen, Enten, Wildschweinen und und und… Das genialste war, dass hier etwa 90% der Touristen Touren buchen und niemals einen Roller mieten wuerden. (wahrscheinlich aus den oben genannten Gründen haha) Das heisst, wir waren eine echte Attraktion fuer die Bergbewohner. Es war einfach herrlich. Genau so etwas lieben wir. Kein Tourismus, echte Leute und die Schoenheit des Landes sehen.

Als wir 14 Uhr in Richtung Cau May fuhren, hat es so stark geregnet, dass von uns allen die Regenkleidung zum Teil, oder ganz, versagt haben. Jeani hatte Pfuetzen in den Schuhen, meine fuehlten sich auch echt nass an und bei Marco hielt es sich noch in Grenzen. Sogar meine Jacke war durch, da es offensichtlich am Hals reinlief….schoen eklig. Ich wiederhole: bei 15 Grad. Sehr uncool. Aber mal abgesehen davon, haben wir offensichtlich eine Ticket-Huette zum Bezahlen uebersehen und man wehte nur noch die rote Fahne. Ups….verfolgt hat uns jedenfalls niemand. Hätte ich bei dem Regen auch nicht getan. Ich habe mich echt gefragt, ob die tatsaechlich fuer so eine durchloecherte „Strasse“ Geld haben wollen? Das fand ich schon fast frech. Nunja…2 km spaeter wusste ich wieso: Es war offensichhtlich eine Panoramastrasse, denn der Ausblick nach rechts war der absolute Wahhnsinn! Goettlich…Postkartenmotiv vom allerfeinsten. Schade, dass der Regen so stark war, denn so war Fotografieren mit meiner Spiegelreflex definitiv gestorben… Danach folgten einige Aussichtsplattformen und man hat immer wieder Touristengruppen gesehen. 10 km Marsch bei dem Wetter? Gott sei Dank haben wir einen Roller!

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Ha Long Bay

Wir haben Sa Pa hinsichtlich der Landschaft sehr genossen – wenn auch Marco und mir zu kalt – und sind ueber Nacht zum 27. Maerz mit dem Zug zurueck nach Hanoi gefahren. Um nach Lao Cai zu kommen, haben wir uns fuer den Local Bus entschieden, welcher stuendlich fuer 28.000 VND (1,10 Euro) faehrt. Wir sind nicht ein mal bis zur Haltestelle gelangt, also uns schon Fahrer von Minibussen ansprechen und fuer sich gewinnen wollen. „Same Price as Bus!!“ Ja, ja ist klar… Ich bin ganz dreist und gehe zu deren Minibus und frage das Maedchen, welches darin sass, was sie zahlt. „30.000 VND“. 2.000 mehr als er uns anbot. 30.000 VND ist allerdings auch gut. Ich feilsche mit ihm und er sagt nur „psst…the other people in my bus pay 50.000VND“. Das ist ja echt dreist. Aber so ist das hier. Wir sagen ihm, fuer 28.000 VND fahren wir mit und er freut sich…Herrlich. Was merken wir uns? Immer schoen verhandeln und fragen fragen fragen…
Am Bahnhof angekommen stellen wir fest: Komischerweise war diesmal die Kabine mit Luxus versehen…Wasser, Zahnpasta, Cookies…alles inklusive. Sehr schoen. Wieso nicht schon auf der Hinfahrt?

4:30 Uhr , 27. Maerz.
Wir haben etwa 6 Stunden geschlafen, was echt gut ist, und fahren zum Mai Charming Hotel zurueck. Sie haben uns kostenloses Fruehstueck, eine Dusche und einen Schlafplatz unten im Wellnessbereich bis zum Fruehstueck angeboten. Sehr, sehr nett. Das haetten sie nicht machen muessen. Wir haben uns gefreut.
Nach dem Fruehstueck sind wir gegen 9.30 Uhr losgestiefelt und wollten zur Poststelle, um herauszufinden, was Pakete nach Deutschland kosten.
Danach sind wir gefuehlte 30 km gelaufen (tatsaechlich waren es „nur“ 10) und sind gegen 18 Uhr zurueck im Hotel gewesen. Gesehen haben wir u.a. das Mausoleum und das Museum von aussen. Das Areal ist dort wirklich huebsch angelegt. Weiterhin sind wir im den Westlake gefahren, haben ein paar Schnaeppchen in „Made in Vietnam“ Laeden geschossen und haben vermutlich mehr Smog eingeatmet als in unserem bisherigen Leben. ;-)

28. Maerz.
Heute geht es in die Ha Long Bucht und wir sind total gespannt. Dreieinhalb Stunden Busfahrt spaeter, trudeln wir gegen 12 im Hafen ein und warten keine 10 Minuten auf unser Boot. Wir haben uns gefragt, was die anderen so bezahlen, denn wir haben p.P. 95 Euro gezahlt und lasen auf mehreren Werbeschildern etwas von 40 Euro fuer genauso 2 Tage (1 Nacht). Echt komisch…wurden wir wieder verarscht? Von unserem tollen Hotel?
2/3 unseres Reisebuses ging auf ein anderes Boot und so waren wir nur noch 16 Personen, anstatt >50. Sind wir auf einem schlechteren Boot? So viele Fragen gingen uns durch den Kopf..

Und dann kamen wir auf unserem Boot an. Es sieht gut aus. Sauber. Suess. Alle bekommen ihr Zimmer. Und wir? Wir mussten bis zum Schluss warten und hatten vermutliich irgend eine scheiss Kabine.

ODER?

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Atemberaubende Ha Long Bucht & coole Leute

Unsere SUITE ist DER Wahnsinn. Wir reden hier von Asien und diese Suite war echter Luxus. Alle anderen hatten halb so grosse Kajueten…und niemand ausser uns hatte einen BALKON.. Verdammt wir hatten einen Balkon mit Blick auf all die schoenen Felsen! Geht es irgendwie noch besser?

Eine Stunde nach der Zimmeruebergabe, gab es Mittag. Es war ueberraschend gut und wir hatten ein sehr nettes Paerchen (Rebecca und Paul) aus Manchester an unserem Tisch zu sitzen. Sie lebten 18 Monate in Australien. Wie aufregend! An Jeani’s Tisch sassen 3 Norweger, welche auch zu dritt auf Entdeckungsreise gehen. Echt super. Das fing schon einmal gut an.
15 Uhr haben wir einen kleinen Kajakausflug gemacht und waren anschliessend in einer der groessten Grotten Vietnams. Die Kajaktour war wunderschoen (nur leider zu kurz!), denn alles war so schoen ruhig und die Szenerie war nicht in Worte zu fassen. Ich glaube das gehoert zu den schoensten Dingen, die wir je gesehen haben.


Auch die Grotte war sehr beeindruckend, wenn auch sie gerade trocken ist. Sie war sehr sehr gross und es nahm einfach kein Ende.

17 Uhr fahren wir zurueck zu unserem Boot…Hab ich schon gefragt, ob es noch besser geht?
Ja geht es! Wir hatten den genialsten & schoensten Sonnenuntergang gesehen! Von unserem Balkon….traumhaft. Bilder sagen mehr als tausend Worte…also seht hin und geniesst :-)

Nach dem Abendbrot haben wir uns mit ein paar anderen Reisenden unterhalten und hatten einen wirklich schoenen Abend. Ich glaube das ist einer der coolsten Sachen am Reisen: Man trifft auf Gleichgesinnte und manchmal schliesst man sich sogar fuer die naechste Etappe zusammen…

Wer nicht zur Ha Long Bucht faehrt, hat einer der schoensten Naturspektakel Vietnams nicht gesehen…

29.März.


Nach dem Fruehstueck stand folgendes auf dem Programm: 1.) Wuerden wir eine Perlenfarm besuchen und 2.) moechte Dave (der Guide) uns zeigen wie in Vietnam traditionelle Fruehlingsrollen zubereitet werden.

Die Perlenfarm in Ha Long war recht ueberschaulich und man bekam einen guten Einblick in die Herstellung von Perlen. Der groesste Irrtum ist wohl zu glauben,  dass Perlen einfach in Muscheln gefunden werden und man diese reinigt. Tatsaechlich dauert es bis zu 18 Monaten bis eine Perle als vollendet gilt und es muessen immer wieder Reinigungsprozesse durchgeführt werden. Auch nicht gewusst haben wir, dass die Perlen in Muscheln eingesetzt werden, damit sie darin überleben und ueberhaupt erst richtig auswachsen. Tja und von all den Perlen der Farm sind etwa 30% zu gebrauchengebrauchen (haben ueberlebt) und nut 10% fuer Schmuck geeignet.

Nach der Perlenfarm ging es also ans Eingemachte und wir haben unser Mittag quasi selbst zubereitet. ..Naja zum Teil jedenfalls ;-) Der kleine Kochkurs zur Fruehlingsrollenzubereitung war ziemlich amüsant.

12 Uhr war unser Spaß leider vorbei und wir sassen schon wieder im Bus auf dem Rueckweg nach Hanoi..unter anderem von dem irrsinnigen Verkehr folgt noch ein Video.


imperial cruises koennen wir absolut weiter empfehlen!  Ihr koennt auch als Nicht-Gast im Mai Charming buchen. Unser Preis war p.P. 110$, 3 Sterne Kategorie & alles inkl. Wir haben ausserdem viele Informationen erhalten zum Thema Abzocke und Bootsqzalitaet. Seid also auf der Hut. Bei den omnipresenten Angeboten fuer 49-59$ 2 Tage/1Nacht kommt meist noch an Extrakosten hinzu

~40$ Transport (20$ je Hin- und Rueckweg )

~Mahlzeiten nicht inkl.

-andere Extrakosten

– vergammelte Boote

Der Preis ist am Ende wahrscheinlich gleich oder sogar teurer bei der Strassen-Travel-Agency… lohnt also nicht.

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Ein Kochkurs in Sa Pa

Wenn man schon mal in Vietnam ist, wäre es doch mal interessant zu wissen wie die vietnamesische Küche funktioniert…dachte ich mir so. Da ich auf Phu Quoc kein Angebot gefunden habe, war die Freude umso größer,  als wir in Sa Pa ein Restaurant gefunden haben, welches Kochkurse anbietet. The Hill Station bietet für 26$ (23€) einen 3-stündigen Kurs an, den wir für den 26.03.15 gebucht haben.

26.03.15.
Wir kommen pünktlich 9 Uhr an und fahren auch schon gleich wieder los, da wir gemeinsam mit unserem Koch zum lokalen Markt fahren, um die Zutaten zu besorgen. Das waren wieder unvergessliche Eindrücke….

https://youtu.be/S8A3J2kMGWo

Nachdem wir das Büffelfleisch bekommen haben, fahren wir den 1 km zurück zum Restaurant, wo wir mit dem Kochen beginnen. Wir haben uns eventuell das eine oder andere  Mal etwas unbeholfen angsstellt, aaaber was soll’s.

Nach fast 3 Stunden haben wir endlich alles fertig gemacht und so einiges dazu gelernt. Z.b.dass man Ingwer eher zerdrücken und auspressen sollte, anstatt diesen zu schneiden. Das gibt mehr Geschmack. So ähnlich verhält es sich mit Zitronengras. Und dann haben wir auch gelernt, dass die Vietnamesen Schweinefett in Ölform zum Braten und Frittieren nehmen, kein Pflanzenöl.

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The Shells Resort & Spa

Ein Traum. Ein einziger Traum.

Das Shells ist nicht nur eine Augenweide, sondern auch im Spa-Bereich einfach unglaublich.

  • Hot-Stone-Massage (mein Favorit!)
  • Tiefengewebe-Massage (Marco’s Favorit!)
  • Aromatherapie-Massage
  • Fussreflexzonen-Massage
  • Anti-Aging-Gesichtsbehandlung
  • Beruhigungs-Gesichtsbehandlung
  • Pedikuere (30Min)
  • Manikuere (30 Min)
  • Express-Gesichsbehandlung (30 Min)

Jeden Tag kann man eine Behandlung aussuchen und sich 60 Min lang verwoehnen lassen…

Im gesamten Hotel ist alles perfekt abgestimmt, vom Zimmerservice bis hin zur Wellnessbehandlung einfach alles. Das Personal ist in Englisch recht gut geschult und der Service, sowie die Aufmerksamkeiten sind erste Klasse. Sauberkeit, ein noch entwicklungsbeduerftiges Thema in Asien, ist sehr europaeisch.

Jeden Morgen haben wir uns auf’s Fruehstueck gefreut

Das Fruehstuecksbuffet war einfach grandios. Kein Wunsch blieb offen. Von kontinentalen Toast-Fruehstueck bis hin zu Sushi und frisch gekochte Suppen, gab es einfach alles. Salate in 8 Variationen, Warmspeisen auf 5 Meter, Backwaren 2 Meter, eine Kochstation, an welcher man sich jegliche Eiergerichte oder Gemuesegerichte kochen lassen konntee…und am Besten fanden wir die frischen Saefte. Melonensaft, Melonensaft…hmmmm lecker!

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Sa Pa..ein kleiner Ort in Nordvietnam

Mit dem Bus fuhren wir etwa 1 Stunde auf ueber 1000m Hoehe nach Sa Pa, einem sehr grossen Reisanbaugebiet in Vietnam. Nebel, Nebel und noch mehr Nebel kann ich nur sagen. Fuer die Busfahrt haben wir 4,60 Euro gezahlt, da wir mit einem Minivan und 10 anderen Personen gefahren sind. Man haette auch den lokalen Bus nehmen koennen, fuer 28.000 VND (1,20 Euro). Haben wir zwar geahnt, aber waren zu faul nach dieser Nacht den Bus zu suchen. Irgendwie schoen bloed, sonst sind wir naemlich echte Sparfuechse. Egal…rein in den engen Bus und los geht’s 32 km lang durch die Berge.

Im Le Gecko Hotel angekommen, essen wir erst einmal Fruehstueck (welches nicht wirklich lecker, aber inklusive ist). Da wir ja schon 7 Uhr vor Ort sind, aber erst nach 12 Uhr das Zimmer beziehen koennen, beschliessen wir die Gegend etwas abzulaufen.

Es sieht schon ziemlich cool aus, wie alles im Nebel liegt. Und manchmal hat sich innerhalb von 5 Minuten der gesamte Himmel in blau geoeffnet und wieder Nebelbaenke eingezogen…verrueckt.

Es gibt in Sa Pa zwei Touristenstrassen, in welcher sich ein Lokal nach dem anderen anreiht. Davon abgesehen ist alle 2m ein Outdoorshop mit immer den gleichen Jacken, Schuhen und Hosen…NorthFace ist hier die Hauptmarke. Tatsaechlich wird  NorthFace hier und in Indonesien produziert. Die meisten Sachen sehen qualitativ hochwertig und echt aus. Die Nike Schuhe sind in manchen Geschaeften echt, in anderen sieht man sofort, dass es ein Fake ist. Ich habe mir (hoechstwahrscheilich) keine echten Schuhe gekauft, die sau bequem sind und nichts wiegen. Ich tausche sie gegen meine schweren Turnschuhe ein…Wieder 400g vernichtet. Sehr gut.

Unmittelbar in Sa Pa gibt es wenig zu sehen, was spektakulaer ist. Groesstenteils Handgemachtes, Sportkleidung in jeder Form, Schuhe zum Ausleihen, kleine Mini Markets mit Essen, Restaurants, ein mini-Nachtmarkt gegenueber der Kirche. Hier wird Abends Frischfisch und Frischfleisch gegrillt. Ganz nervig sind die Einheimischen Frauen, welche einen gefuehlte alle 5 Minuten ansprechen und etwas verkaufen wollen…Und wenn sie nichts verkaufen wollen, moechten Sie einen zu einer Tour ueberreden. Die Touristeninformation lohnt sich bedingt, denn tatsaechlich wollen sie dir auch hier nur zwei Touren anbieten, bei welchen man durch die Reisfelder gefuerht wird und bei Einheimischen zu Mittag isst. Eine Tour (suedlicher Teil Sa Pa’s) findet mit 8 Personen statt (3h) und kostet etwa 13 Euro. Dies ist die Tour, bei welcher man angeblich hunderte andere Wanderer trifft, da sie von jedem angeboten wird. Die zweite Tour ist privat, also alleine oder mit deinen Reisepartnern und fuehrt durch den noerdlichen Teil Sa Pa’s, wo man angeblich wirklich allein ist und kein Massentourismus stattfindet. Diese Tour kostet 22 Euro. Ich glaube, wenn man eine Tour macht, sollte man diese waehlen.

Wir haben uns natuerlich fuer keine dieser Touren entschieden, sondern machen alles auf eigene Faust

Mittags sind wir wieder einmal sehr guenstig essen gewesen (zu Dritt fuer 5 Euro) und haben beschlossen uns einen Roller zu organisieren. Nachdem wir einige Anbieter gefragt haben, uns aber kaum jemand versteht, fragen wir unser Hotel, welches uns Roller fuer je 4 Euro pro Tag anbietet. Alles klar! Nehmen wir.

Schon 21 Uhr lagen wir im Bett und haben unseren versaeumten Schlaf aufgeholt. Unsere ersten Eindruecke von Sa Pa waren sehr schoen – bis auf die Tatsache, das einem immerzu etwas angedreht wird.


 

TIPP zwecks Shopping

Sobald ihr „weiss“ seid, bekommt ihr die vierfachen Preise. Wenn man nach dem Preis fragt, wird lange ueberlegt und dann ein grosser unverhaeltnismaessiger Betrag genannt. Also in mindestens 5 Laeden gehen und vergleichen. Dann versuchen ueberall mal zu handeln. Zumeist werden Sportschuhe fuer 500-800 versucht anzupreisen. Tatsaechlich bekommt man alle „unechten“ fuer 300-400 VND. Regencapes bzw Regenanzuege bekommt man unweit der Kirche im Mini Markt fuer 60 VND (2,50 Euro), weiter unten in der Strasse wird versucht einen Preis von 107-215 VND (5-10 Euro) abzuzwacken.

Was lohnt sich?

Schuhe, Trekkingschuhe, Rucksaecke, Rucksaecke, Rucksaecke, Funktionskleidung (Hosen, Jacken, Shirts, Westen…) bekommt man echt guenstig. Tagesrucksaecke 30-40L ab 15 Euro, Funktionshosen schon ab 5 Euro, Vliesjacken ab 8 Euro, Skijacken etc. ab 16 Euro.

 

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Lohnt Shopping auf Phu Quoc?

Es kommt immer darauf an, was man sucht. Ist man auf der Suche nach Pfeffer, guenstigen FlipFlops oder Sandalen, Kleidung, so kann man auf Phu Quoc fuendig werden. Pfeffer wird regional angebaut und ist sehr gut. Es gibt eine typische Pfeffer-Salzgewuerzmischung, die super lecker ist. Haltet die Augen danach auf. In den meisten Restaurants bekommt man diese Mischung zum Essen dazu.

Perlen, Perlen und noch mehr Perlen. Phu Quoc hat mindestens 4 Perlenfarmen, die mit hochwertigen und huebschen Perlenvariationen locken. Davon sind allein drei im Suedwesten an der Kueste. Eine weitere befindet sich an der Hauptstrasse (Tran Hung Dao) von Duong Dong zum Flughafen.

Naturkosmetik stellt eine junge Dame mit sehr gutem Englisch selbst her. Von Gesichtspflege, Peeling, Lotion bis hin zu Aromamasken ist in der kleinen Green Boutique alles zu finden. Hier findet ihr uebrigens auch Aloe Vera Gel (100%ig) und eine kleine Auswahl an Sonnencreme. Sie hat zwei Filialen, welche zu unterschiedlichen Zeiten geoeffnet haben. Beide Filialen befinden sich auf der Hauptstrasse (Tran Hung Dao) zwischen Flughafen und Duong Dong. Die eine etwa 2 km vor Stadtzentrum 15-21 Uhr geoeffnet, die andere etwa 3 km vor Stadtzentrum 9-15 Uhr geoeffnet.

Kleidung findet man auf der Hauptstrasse zwischen Flughafen und Duong Dong immer wieder in kleinen Laeden, in welchen so ziemlich alles verkauft wird (von Sonnencreme bis Helme). Wer lieber die gesamte Auswahl vor Ort haben moechte, muss sich zum Nachtmarkt
oder zum Local Market begeben. Hier findet sich alles rund ums Thema Kleidung. Wer etwas einheimischer einkaufen will, sollte sich zur Strasse Duong 30/40 oder Hung Vuong begeben. Hier reihen sich ebenfalls die Laeden mit Jeans, Schuhen, Bikinis, Tuecher, Brautmode, festliche Kleider, etc…

Eins sollte man sich dennoch bewusst sein: Es gibt kein Shoppingcenter auf Phu Quoc. Die Einheimischen gehen zumeist an den gleichen Orten einkaufen, doch Verhandlungsgeschick ist gefragt, damit man auch einen fairen Preis bekommt. Guenstig ist Kleidung allemal!

FlipFlops lassen sich fuer etwa 1-2,50 Euro, Kleider, Blusen und Maennershorts fuer etwa 4-8 Euro.

Mangelware auf Phu Quoc

besteht insbesondere im Bereich Sonnencreme, also bitte bitte denkt vorher dran. Die Sonne ist dermassen aggressiv und ohne Sonnencreme geht’s gar nicht. Wir hatten unsere tatsaechlich vergessen und ich habe schlappe 9 Euro fuer dm Sonnencreme ausgegeben, die sogar seit 3 Wochen offiziell abgelaufen war und in der Drogerie 4 Euro kostet. Zudem war die auch nicht mehr original verschlossen. Keine Ahnung, wo die das her haben…
Es gibt zumeist nur Banana Boat und Nivea zur Auswahl und das ab 10 Euro aufwaerts. Den ganzen Tag stehen ein Grossteil der Flaschen in der Sonne bei 35 Grad. Die Wirkung koennt ihr euch somit selbst erdenken.
Denkt an eure Sonnencreme!

Kaese, Wurst und Milch sind Raritaeten ausserhalb der Resorts.

Wer kommt auf die Idee auf Phu Quoc eine Pinzette zu kaufen? Wir! Auch die haben wir leider vergessen…und ratet mal was…nirgends gibt es so etwas zu kaufen. Als Frau lohnt es sich also vorher daran zu denken, wenn man nicht wie ein Baer bewachsen herumlaufen moechte.

Wer so etwas wie einen „richtigen Supermarkt“ sucht: Es gibt unserer Erkundung nach genau drei Stueck: Sie nennen sich „Cho shopping center“ bzw . Duong Dong Mini Market„. Ein Cho ist im Suedwesten bei An Thoi zu finden, ein Cho befindet sich an der Hauptstrasse zwischen Flughafen und Duong Dong (Tran Hung Dao)  und der Mini Market (unser Favorit) in der Nguyen Trung Truc gegenueber der Le Hong Phong.

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Phu Quoc’s Norden

17.Maerz 2015

pures Phu Quoc

Wir haben uns fuer Euch auf den Weg in den Norden Phu Quoc’s gemacht. Ueber 70 km sind wir wieder gefahren, ca. 15 km nur Djungel links und rechts. Das war der schoenste Teil! Nur die Rufe der Affen und das Zwitschern der Voegel und wir. Ein Zustand der Ruhe und muellfreie Zone, da kaum eine Seele diese Strasse passiert. Aber nun erst einmal von vorne…

Da ich mir den Sonnenbrand meines Lebens eingeholt habe….musste ich mich wohl oder uebel vermummen. Fiel gar nicht weiter auf, denn die Einheimischen laufen nicht anders durch die Gegend :-)

Nach den ersten 6 km haben wir ein Resort entdeckt, das Eco Beach Resort, welches ein wirklich feines Fleckchen ist. Preislich ca. 90-180 Euro die Nacht, je nach Art des Bungalows, das Essen war gehobene Klasse, der Pool bietet Aussicht auf die wunderschoene und saubere Bucht.  Am Strand wird Massage & Co. angeboten, fuer die Verbrannten unter uns ein „Aloe Vera Wrap“ fuer schlappe 20 Euro. Die Wasser- und Strandqualitaet ist top.

Nach einem kurzen Rast sind wir weiter Richtung Norden gefahren, durch einen kleinen authentischen Ort Phu Quocs. Wir waren wieder einmal die einzigen Touristen.

…ein kilometerlanger einsamer Strand und tuerkises Wasser

Schon 15 Min spaeter kamen wir an einem eeewig langen Strand vorbei, der einfach toll aussah. Wir koennen einfach nicht anders und muessen hier baden gehen! Mit dem Roller schnell einen der schmalen Sandwege hinuntergerutscht, finden wir ein schattiges Plaetzchen. Ich schaue nach links und nach rechts: weit und breit niemand ausser uns und 1 km weiter eine Frau im Wasser. Genau das haben wir doch gesucht! Paranoid, dass uns jemand ausrauben koennte, versuchen wir alles an Geld und Karten in unsere Tauchbox zu stopfen und verstecken unsere Sachen hinter dem Abhang. (Wir wurden natuerlich weder ausgeraubt, noch gab es weitere Besucher ;-) )

Nach einer Stunde, einem langen Bad…mehreren gesichteten Quallen ging es weiter…wir wollen ja sehen was noch im Norden schlummert. Das war der Weg…

Es wird im Nordwesten sehr sehr viel gebaut und bis auf die Anlage der Resorts, wovon es einige und schoene gibt, ist nicht viel fuer Touristen zu sehen. Vieles ist abgesperrt, da neue Baustellen entstehen. Ansonsten gibt es noch einen riesigen Golfclub, den Aqua Park, der drum herum im Sumpf liegt.

Die schoenste Strecke, die man definitiv einmal gefahen haben sollte ist die Strasse ganz im Norden. Von Gan Dhau faehrt man richtung Osten (es gibt nur diese eine Strasse) und es ist traumhaft. Allein im Djungel, ein paar Affen rennen ueber den Weg. Herrlich.. genau der richtige Ort, um eine Pause zu machen und unsere Melone aufzuschneiden. Einfach mal 20 Min hoeren und geniessen….

Nach 5 Stunden kommen wir in unserem Hotel an und geniessen unsere kleine Aufmerksamheit…ich liebe das Shells Resort!

Morgen geht es auf einen Tauchausflug…ob Phu Quoc als Tauchziel etwas taugt? Das sehen wir morgen!

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„Schatz, du hast uns bestimmt falsch gefuehrt!“

Ein Roadtrip zu verlassenen Straenden…

Da Bai Sao fuer uns nicht wirklich interessant war, haben wir uns auf den Weg in den Nordosten gemacht. Quer durch die einzige Strasse, die durch den Jungle fuehrt, fahren wir nach Thom Beach. Die Strassen sind ziemlich gut…wir freuen uns und denken:Ein Klacks!

Ich: „Hm, ich hab mal ein Video gesehen, von Jungs, die solche roten Sandstrassen fahren mussten und ueber irgendwelche Abgruende und Holzlatten fahren mussten. Die scheinen echt viel gebaut zu haben. Die Strassen sind doch voll gut!“

Marco:“Na ich glaube nicht, dass ich hier ueber irgendwelche Abhaenge oder sonstiges fahre!!“

Recht entspannt kamen wir am Thom Beach an. Doch dieser entpuppte sich als weniger schoen, denn das Muellproblem war hier besonders arg. Ca. 2 km weiter, kurz vor einer Bruecke, fuhren wir einen kleinen Pfad zum Wasser hinunter. Wow, das erinnert mich an die Picnic Insel auf den Malediven. Alles sah so verlassen aus. Millioooonen Muscheln in klein und gross, das Wasser war ueberraschend sauber. Der Sand war leider wieder mit angeschwemmten Muell bestueckt. Ansonsten war es echt idyllisch.

…zwei Stunden und ein angenehmes Bad im Meer spaeter…

„Schatz wir haetten rechts abbiegen muessen! Wir sind doch falsch hier..da geht’s nicht weiter. Das ist doch die falsche Strasse hier..!“

„Stimmt gar nicht, rechts war gesperrt, links ging’s zum Wasser und laut GPS sind wir auf der braunen Strasse. Ich lauf mal vor und gucke, ob es da weiter geht.“

„Aehm..hier geht es definitiv nicht weiter…es sei denn wir springen…was wir bestimmt nicht tun.“

„Wir fahren mal paar Meter zurueck. Da war so ein kleiner Weg…bestimmt eine Umfahrung.“

Eine Umfahrung vom Allerfeinsten war das… ich weiss nicht, ob das andere schlimmer gewesen waere

Marco war so angespannt und schlecht gelaunt, als er die „Strasse“ sah…Ich musste nur noch lachen. Ich meine mal ganz ehrlich:

  • wir waren mitten in der Pampa
  • es ist die einzige Strasse, die nach Sueden fuehrt
  • und wenn es die einzige Strasse ist, wird ja auch bestimmt mal ein Einheimischer vorbeigeduest kommen und uns helfen…oder?

Hatten wir eine andere Wahl? Neee…also los geht’s….

Nach der ersten Huerde und einer Menge Schweiss dachten wir: Puh…ging ja alles gut. Bloss weg hier.

…und dann kam der naeachste Hammer

Diese „Strasse“ nahm kein Ende und diese duennen bescheidenen Holzkonstruktionen fuehrten direkt ueber eine kleine Schlucht  – im Jungle…weiss ich was da fuer Tiere auf mich lauern??? Dann hoerte ich eine, zwei und die dritte Hupe: Einheimische!!! Ich habe mich gefreut wie ein kleines Kind (Marco dachte bestimmt, jetzt werden wir mitten im Jungle ausgeraubt haha). Nun sahen wir, dass die Einheimischen wie die Irren einfach drueber brettern…und wir? Total veraengstigt. Es wird Zeit, dass wir mal etwas Coolness zeigen und somit brettern wir genauso ueber die „Stassen“ – und kommen (sogar) heil an.

Auf dem restlichen Weg ging der Roller ein paar Mal nicht an, dass scheint hier eine normale Begleiterscheinung der hiesigen Roller zu sein. Wir haben u.a. Halt am Kiki cocout Beach gemacht und ein frischen Eiskaffe und Wassermelonensaft getrunken und Marco wirkte sichtlich entspannter, denn es waren nur noch 5 km bis zur asphaltierten Strasse :-) Der Strand war hier ziemlich sauber, das Wasser auch und man konnte in den Bungalows fuer etwa 17 Euro uebernachten – direkt am Wasser. Herrlich.

Um mal Neues auszuprobieren, haben wir unser Abendbrot auf dem Nachtmarkt verlebt…was sich als nicht lohnenswert herausgestellt hat. Der Fisch und die ganze Szenerie sieht ja toll aus, aber leider war das Essen nicht ansatzweise so gut wie im Hai Nam und dafuer auch noch teurer.

19 Uhr kommen wir am Hotel an und freuen uns nur noch auf zwei Dinge

  1. eine schoene Dusche, um den Dreck abzuspuelen
  2. und die Happy Hour, die nur noch eine Stunde geht und wir nun wohl schneller trinken muessen :-D
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Essen gehen in Phu Quoc

guenstiges und leckeres Essen in Phu Quoc

Die Preise auf Phu Quoc sind etwas teurer als in Thailand, jedoch nur geschaetzte 10-20%. Geht man zu weit in einem Ecklokal oder einem einheimischen Lokal essen, kann man zu zweit fuer etwa 7-8 Euro essen gehen. Isst man in einem Strandrestaurant (welches meist zu einer Unterkunft gehoert), liegen die Preise durchschnittlich bei
– 20 VND 0,5L Wasser (0,85 Euro)
– 40 VND frisch gepresster Saft (1,65 Euro)
– 20 VND 0,33LBier (0,85 Euro)
– 50 VND Fruehlingsrollen (etwa 2 Euro)
– Hauptgericht 60-90 VND (2,50-3,75 Euro)

guenstiger Luxus… 

In gehobenen Resorts:
– 30 VND 0,5L Wasser (1,25 Euro)
– 40-50 VND frisch gepresster Saft (1,65- 2 Euro)
– 40-60 VND 0,33LBier (1,70- 2,50 Euro)
– 70 VND Fruehlingsrollen (2,90 Euro)
– Hauptgericht 130-220 VND (5,40-9,5 Euro)

Unsere Empfehlungen:

  1. Hai Nam (unser absoluter Favorit!)
  2. Eden Resort
  3. The Family Restaurant
  4. Nhat Lan Restaurant
  5. Mango Bay Restaurants

Mehr Empfehlungen findet ihr hier auf TripAdvisor.

Nicht empfehlen kann ich das Arcadia und den Nightmarket. Qualitaet und Preis stimmen einfach nicht. Das ist schade, denn das Arcadia Resort hat eine perfekte Lage direct am Wasser (gut fuer einen Cocktail!) und der Nachtmarkt mit leckeren Anblicken…

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Vietjetair und Phu Quoc

Ein Hoch auf Billigairlines…

Ich bin ja immer wieder im Zwiespalt zwischen Umwelt und praktischen Billigfluegen. Allerdings habe ich heute wieder gemerkt, dass die Billigfllieger erstens nicht schlechter sind und zweitens wenigstens immer voll fliegen und nicht zehn Maschinen am Tag  nur zum Drittel gefuellt durch die Himmel jagen. Wie dem auch sei…

Vietjetair war top.

Gut organisiert, sauberes, neues Flugzeug, sehr nettes Bordpersonal, angenehmer Flug und Landung….was will man mehr.

Fazit: Gerne wieder und deshalb gehts am 21 auch mit vietjetair nach Hanoi!

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Bangkok Tag 2

  • 15 km Fussmarsch bei 34 Grad, Smog und FlipFlops

6 km zum Siam spazieren ist doch in Ordnung, schliesslich hassen wir Taxi und Verkehrsmittel im Urlaub. Erst „offroad“ siehst du was wirklich abgeht, oder?

Ein kleiner Tipp am Rande: 34 Gead und 6 km sind definitiv kein Vergnuegen. Aber nun erst einmal ganz von vorne…

12 Uhr betreten wir die „Orange line“, einer der einheimischen Boote in Bangkok, auf dem Weg zum Stop nr. 8 wo sich Wat Pho befindet. Unser Ausgangspunkt ist die nr, 13 und nachdem wir die Bootskarte und den Ticketplan studiert haben, stellen wir ganz schnell fest: Wer ist denn bitte so bloed und kauft sich ein Ticket fuer die tourist line fuer 15o Baht (4Euro), wenn man mit der einheimischen Linie fuer 15 Baht (40 Cent) ans selbe Ziel gelangt? Wir haben jedenfalls je 15 Baht „investiert“ und sind innerhalb von 15 Min und einer interessanten Fahrt bei Wat Pho angelangt und stuerzen uns ins Getuemmel.

Wat Pho ist eine sehr grosse Tempelanlage. Wir haben uns nicht alles angesehen und hatten ca. 2,5 km auf dem Tacho. Der Eintritt war mit 100 Baht (ca, 2,70Euro) in Ordnung und man kann dort sicherlich 3 Stunden und mehr verweilen, aber wir sind nach ca. einer Stunde Richtung Siam spaziert, denn wir hatten noch einen grossen Plan:

Wir testen Bangkok’s Shoppingqualitaet…
denn bevor unsere Reise ueber Vietnam nach Australien geht, benoetigen wir noch…

– einen 2. Tagesrucksack
– ein SD-Kartenlesegeraet fuer mein Tablet
– ein Cover inkl. Tastaur fuer mein Tablet
– Mascara fuer mehr Schoenheit ;-)
– einen Extender fuer die Actioncam
– einen Schultergurt fuer die Actioncam
– ein Telefon
und ein Microfon fuer meine Canon 6D

Shopping in Bangkok war angesagt und wir haben uns nach der ersten PReisorientiersung in der Kaosan Road nun dafuer entschieden im MBK und im Pantip Plaza im Siam Viertel gezielt zu suchen.

Der Weg zum Ziel war letztendlich ca. 7 km und bedurfte je 2L Wasser. ca 15.30 bis 18.30 befanden wir uns im MBK Center (meine Guete….es ist nicht nur riesig, sondern auch unuebersichtlich!) und waren sehr erfolgreich:

  •  Tagesrucksack -> 17 Euro, von NorthFace , 40L (70 Euro in Deutschland)
  • ein SD-Kartenlesegeraet fuer mein Tablet -> 4Euro inkl. USB, MicroSD & SD (13 Euro in Deutschland)
  • Mascara fuer meine Minderheit -> 2,70 euro, MAC (30 Euro in Deutschland
  • ein Extener fuer die Actioncam ->2,70 Euro (ab 20 Euro in Deutschland)

Danach sind wir 2,5 km zum Pantip Plaza gelaufen, da uns partout kein Taxi fuer eine solche „kurze Strecke“ fahren wollte :-) und haben noch das Cover inkl. Tastaur fuer mein Tablet -> 25 Euro (60 Euro Samsung Orig.) ergattern koennen.

15 km inkl. der Wege und Strecken in den Centern… Nach dieser Offenbarung habe ich auf ein Taxi fuer den Rueckweg bestanden. Zum Glueck sind wir in Bangkok und 5,2 km sind mit 72 Baht (2 Euro) guenstig!

Resumee: Es war ein SEHR anstrengender Tag, aber der lange Fussmarsch hat -wie immer- sehr gelohnt, denn bisher haben wir durch unsere Spaziergaenge abseits des Tourismus immer wieder Dinge und Leben sehen duerfen, wie es in Touristenvierteln nicht moeglich gewesen waere. Leider gehoert dazu des Oefteren auch mal ein weniger schoenes Bild, wie z.B die unglaublich verdreckten Flusspassagen mit toten Fischen ander Wasseroberflaeche…- sehr traurig. Shopping lohnt sich insbesondere fuer Zubehoerartikel, Kleidung und Trekkingausruestung und Schmuck, sowie Accessoires.

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Bangkok Tag 1

Suvarnabhumi (BKK) 10.45 Uhr: Nach knapp 9 Stunden Flug, ca. 6 Stunden Schlaf, weniger gutem Essen und nahezu turbulzenzenfreiem Flug landen wir endlich in Bangkok. Ich schaue aus dem Fenster und merke erst jetzt wie verdammt riesig der Flieger ist! Wahnsinn…..die Flügel sind schätzungsweise 40 bis 50 lang …in die Turbine passt ein Kleinwagen möchte ich meinen.

Wir steigen aus und hoffen, dass unsere Rucksäcke auch gut angekommen sind. :-)
Die Beschilderung im BKK ist super einfach,  die Passkontrolle ohne Probleme und schon stehen wir 20 Min später am Belt 16 und sind außer uns vor Freude, als wir unsere Rucksäcke sehen..juhu!


Marco hat sich schnell eine kurze Hose angezogen und nach kleinem Umpacken haben wir beschlossen den Zug zu suchen und „auf’s bequeme Taxi zu scheis…“ ;-)
Da die Beschilderung einfacher nicht geht, sind wir nach 3 Rolltreppen schon am Zuggleis, wo wir noch schnell für je 45 Baht (~1,20€) „Tickets“ am Automaten kaufen. Eigentlich erklärt sich hier alles von allein. Wir haben keine 5 Min gewartet und schon den ersten Gleichgesinnten kennengelernt: Tim kommt gerade nach drei Wochen aus Südthailand, ist ganz nett und übertrieben locker drauf und schon haben wir beschlossen gemeinsam zu fahren und für die restlichen paar Kilometer das Taxi zu teilen. Die Fahrt war ca 7km und kostete 71 Baht. (2€) Ich habe ihn mehr oder minder gelöchert,  um ein paar Tipps zu ergattern und schon waren wir an unserem Hotel. Tim’s und unser Weg trennt sich wieder,  denn für ihn geht’s zurück nach Deutschland.

13.40 Uhr: Von der feuchten Wärme (33Grad) geht’s ins Hotel, dem „Chillax Resort“, wo wir von der Klimaanlage und 18 Grad erschlagen werden. „WOW!“ ist unser erster Eindruck und als wir unser Zimmer betreten, denken wir uns „Ohja,  Flitterwochen ahoi!“

 

Unser Hotel ist recht nah an der Kaosan Road, welche Mittelpunkt des Backpackerlebens zu sein scheint. Wir sind also 16 Uhr einfach losgelaufen und haben die ersten Eindrücke gesammelt.

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Garküchen…
…Wir haben uns an die ersten zwei Sachen der unzähligen Garküchen heran getraut…erst einmal an Sachen, die nichts mit Fleisch oder Fisch zu tun haben. Zum einen haben wir süße pfannkuchenähnliche Ringe probiert (20-30 Baht, ~60-80Cent). 30 Minuten später habe ich mich an eine kleine „als Pancake“ beschriebene Tasche herangetraut. Sie war mit Reisnudeln und etwas Süßem gefüllt und – wie ich fand -auch ganz lecker!


Video folgt.

Und das haben wir weiterhin auf unserem Spaziergang gesehen:
…eine Zumba-Party im Stadtpark
…eine Schneiderin auf der Straße
…extrem günstige Rucksäcke (Wer noch gedenkt einen Tagesrucksack o.ä. zu kaufen. ..~18-22€ 35-40L)
…maßgeschneiderte Anzüge für 79-129€
…1/2 L Wasserflaschen kosten rund 6-8 Baht (2-3 CENT!!)
…es gibt Wasserautomaten, in welche man 1-5 Baht einsteckt und man seine Wasserflaschen auffüllen lassen kann

Wir haben für den gesamten Tag in Bangkok ca. 17€ ausgegeben.
Bahnticket, Taxi, Trinken, Garküche,  Abendessen, Trinkgeld inklusive – für uns beide zusammen versteht sich ;-)

22.00 Uhr: Wir sind hundemüde und verabschiedeten uns ins Traumland….

Ps. Während ich hier entspannt auf der Dachterrasse am Pool mit Blick auf Bangkok schreibe, ist mein Mann fleißig und macht Sport. Ein Hoch auf den Enthusiasmus!

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leckeres Thailand für 5€

Guenstig & gut essen gehen

Wer sehr guenstig essen will, kein Schnick schnack braucht und Vertrauen oder Erfahrung hinsichtlich der asiatiaschen Kueche und Vertraeglichkeit besitzt, sollte sich bei Garkuechen ausprobieren. Dort gibt es ganz frisches und extrem guenstiges Essen (Reis , Huehnchen und Gemuese ca. 30-50 Baht). Wem das nicht ganz koscher ist (und zugegeben fuer europaische Verhaeltnisse ist das wirklich nicht vorstellbar bis man davor steht), der sollte in kleine Restaurants schauen, welche nicht unmittelbar in der Kaosan Road oder am Boulevard „der Reichen“ positioniert sind. In der Kaosan und den unmittelbaren Nebenstrassen gibt es Lokale, die zwar peppig aussehen und Europaer deshalb anziehen, das Essen aber echt nichts Besonderes ist! Bspw. haben wir fuer 5 Fruehlingsrollen 90 Baht, fuer einen Mangoshake 220 Baht und ein grosses Bier 135 Baht ausgegeben. Im Nachhinein dumm ;-) zu empfehlen… Neben unserem Hotel, dem Chillax Resort, gibt es das Cozy House , welches wir echt lecker, authentisch und vor allem gemuetlich finden. Gerade in diesem Moment sitze ich hier und schreibe diesen Artikel.

  • grosses Bier 100 Baht
  • Wasser mit Kohlensaeure 25 Baht
  • gruenes Curry mit Gemuese Chicken/Pork/Shrimps und Reis, sehr frisch fuer 89/99 Baht
Eindrücke aus Bangkok
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Flughafentransfer in Bangkok- Taxi oder Bahn?

Flughafentransfer in Bangkok Taxi oder Bahn?

In Erster Linie muss jeder selbst entscheiden, ob er bequem oder clever sein will. Die Anbindung der Flughaefen ist top, v.a. der Suvarnabhumi BKK hat eine Direktverbindung innerhalb von 15 Min in die City. (z.B. Makkasan). Die Tickets kosten je Person 45 Baht (etwas mehr als 1 Euro). Die Bahnen sind sauber und modern, Gedraengel gibt es nicht.

Von der Citystation kann man den Skytrain oder ein Taxi nehmen. Zumeist sind es dann nur noch 4km, also 1-2 Euro Fahrtkosten. Nimmt man ein Taxi vom BKK/ DMK in die City z.B. zur Kaosan, liegt man schnell bei 450 Baht. Unsere Fahrt hat uns letztlich 40 Min und 3 Euro gekostet (BKK- Kaosan).

Veröffentlicht in Budget & Finances, Maledives, Travel Tipps

Hotels & eat out on Maafushi

Hotels on Maafushi

Low Budget.   Those of you, who want to stay on low budget and spare the money for some great trips, you can choose accomodations from 50-60$ a night. Usually you will get a private bathroom, a fan and breakfast for that rate.
Luxurious.   Those of you, who want to live in luxury rooms with AC, directly by the beach and many other services, can get that for a rate of 75-120$ a night.

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Our recommendations:
ARENA BEACH HOTEL (right by the private beach)

STINGRAY BEACH INN (right behind the Arena Beach)
WHITESHELL (right by the private beach, next to Arena Beach)
KAANI BEACH (1 minute to the private beach)

One thing good to know: it really doesn´t matter where you stay at Maafushi, since the island is pretty small anyway.

TIPP: Don´t stress yourself with finding the perfect accomodation. There is ALWAYS a room available. You don´t do wrong by booking a room for the first day(s) and check out the rest when you get there. You can just popp into any hotel and ask to take a look at their rooms. They will make special offers, too. Just stay relaxed, because it´s soooo easy going…
The local prices are not more expensive than on booking.com and such.

if you do not book all nights ahead…
…you have the chance to hop on a ferry and check out another island as well.

 


Food in Maafushi

Dishes on Maafushi aren´t spectacular. The hotels try to adjust to the tourists and offer all kinds of national dishes….from pasta to french fries and hamburgers…you can find anything. Anyway: You should definately go for the whole fish, since it´s one-of-a-kind dishes in Maledives. They have a particular cut into the skin, marinate it and grill it in aluminium foil. The taste is amazing. All vegetables they offer as a side dish are delicious, too.

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how to travel the Maldives on budget

                                  Location of Maafushi

Maafushiloc

Maafushi is located in the mid of all atolls, not very far away from Malé, the capital of Maledives.

In former times, tourists weren´t eligible to stay on local islands, which has changed some years ago though. Local islands have some huge advantages, as we found out for ourselves:

  1. it´s way cheaper to eat out in comparison to resort islands
    Full meal (fresh whole fish grilled with fresh steamed vegetables, 1L bottle of water, starter and dessert ~8-10$ a person.
    On resort islands, you pay at least 13$ a person.
  2. you can experience the real way of living of locals and still enjoy the idyllic paradise.


How to get there

Since Maafushi is a local island, there´s a constant connection with MTCC (Mid North Province Ferry) , which can be found on www.mtcc.com.mv . Usually the ferry leaves at 10am and 3pm heading to Maafushi and will cost you only 2$ a person.

Ferry schedule
Saturday                  3 pm
Sunday      10 am,   3 pm
Monday                    3 pm
Tuesday     10 am    3 pm
Wednesday              3 pm
Thursday   10 am   3 pm
Friday                        n/a

Every hotel offers transportation with a speed boat, which is about 160-190$ per boat – not per person. If you share your costs you will be there within 30 minutes.

Another way to travel is to use the water taxi, which is abolutely impressive but demands for a high budget, too.