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Schnorcheltour

Gestern war unser vorletzter Tag  auf den Malediven. So haben wir eine schöne Schnorcheltour an 3 Riffen gemacht. Da wir nur zu 5. waren, konnte man von purem Spaß reden! Wir haben auch 20er Gruppen gesehen. Echt nicht zu genießen und schon gar nicht zu empfehlen  solch „Gruppenreisen“ über 10 Personen. Das erste Riff hieß Bananenriff. Riesig war´s und die Strömungen waren recht stark. Wenn man ängstlich ist sollte man hier vorsichtig sein, oder eine Schwimmweste tragen. Beeindruckend war, dass man an der Riffkante ca. 25m hinunterschauen konnte ..in´s tiefe weite Blau. Das 2. Riff war nahe einer Insel, flacher, kunterbunt und leider hatte sich der Octopus versteckt….hätte ein tolles Bild abgegeben. Die 3. Stelle war echt klasse. Der Guide meinte, dass wir hier nach Manta und Rochen suchen. Und ich dachte „Jaja als ob wir hier irgendwas sehen würden…“

Und schon nach 5 Minuten sah ich die Rochen.

Auch eine Seegurke durften wir mal in den Händen halten. Fühlen sich total seltsam an die Dinger. Als wenn die innen hohl sind und nur aus Haut und Luft bestünden. Was wir später erfahren durften: Sie können sehr giftig sein, denn wenn sie sich bedroht fühlen, sondern sie Gift ab.

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…auf Filhalhohi wird ein Traum wahr

Was gibt es bisher zu sagen?
Wir sind heute auf eine Resortinsel „Filhalhohi“ gefahren und haben den Tag in vollen Zügen genossen. Kraniche, Meeresschildkröten, Rochen direkt am Ufer….


Es ist nicht in Worte zu fassen. Ja das Wasser ist wie im Prospekt. Die Unterwasserwelt ist bunt und reich an aufregenden Tieren…z.B. an Meeresschildkröten. Das war ein unglaublicher Moment, als sie langsam an der Riffkante entlang in unsere Richtung schwamm.

Ja hier begegnet man nicht weit vom Strand Rochen- und ich spreche hier von 4m Größe. Wir haben in den letzten 10 Tagen mehr erlebt und gesehen, als manch andere es im ganzen Leben erleben dürfen. Und wir sind so dankbar dafür.

Im Vergleich zu Sri Lanka,  ist die -ehrliche- Gastfreundschaft jedoch sehr selten auf den Malediven. Es ist an sich alles gut, aber man merkt, dass die Malediven eben eher touristisch sind. Als wir am 13. April um 2 Uhr aufgestanden sind, hatten uns die Einheimichen im Rockwell Hotel (Colombo) sogar 2.30 Uhr(!!!) zum Frühstück bekocht. Eier, Toast, frische Früchte,  frisch gepresster Saft, Würstchen etc. Wir müssen ehrlich zugeben: das war der beste Service, den wir hatten und zudem extrem persönlich. Da kann man evtl. sogar verzeihen, dass ein Bier a la 0.25L mit 400 LKR (2,21€) berechnet wurde… hahaha. Für deutsche Verhältnisse ist das ja sowieso okay.  aber in Sri Lanka kostet diese Sorte im Laden nicht einmal mal 1€ (0,33L).

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Luxus in Colombo …8. Tag

Wieder einmal der Beweis dafür, wie gegensätzlich die Lebensqualität sein kann zw. „Land“ und „Stadt“: Luxus in Colombos Innenstadt.

1- 3: Independence Place. Ca. 1944 wurde Sri Lanka ein unabhängiges Land. Der Löwe ist das Symbol für Sri Lanka.

4: Das weiße Haus Sri Lankas.

5: Spielplatz und Park in Colombo.

Echt krass wie sauber und gediegen das Umfeld in der City ist. Und nur 5 km weiter leben die Menschen in Baracken zwischen Müll und Bananen.

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Der 5. Tag – Yala Nationalpark & Relaxen

Ja, also mein Sonnenbrand ist definitiv sehr, sehr „unschön“. Ich sehe aus wie angemalt und die Schultern tun so richtig schön weh. Marco sieht nicht besser aus,  aber „angeblich“ wird das ja noch braun und tut überhaupt nicht weh. Jaja ist klar ;-)

So genug vom Sonnenbrand und anderen Wehwehchen. Wir sind heute um 5 Uhr aufgestanden und zur Safari gefahren. Im Yala Nationalpark (welcher echt riesig ist und oft für mehrere Tage eingeplant wird) haben wir sogar wilde Elefanten mit Baby vor die Augen bekommen. Seltene Vogelarten, Krokodile, Wasserbüffel usw. haben wir sehen können. Eigentlich haben wir alle dort lebenden Tiere gesehen,  nur meine erhofften Leoparden haben sich versteckt. Unheimlich gemein wie ich finde…

Und dann kam der tollste Moment des Tages…

Wer mich „etwas“ kennt weiß,  dass ich mich wie ein kleines Kind gefreut habe.

Nach 2,5 oder 3 Stunden Fahrt, wurde ein Halt am Strand gemacht. Einfach nur wunderschön. .. mehr kann man nicht sagen. Der Strand WAR mal ein Badestrand,  doch die extremen Strömungen führten zu vielen vielen Toten.
Als wir ankamen überlegten wir uns abzukühlen, aaaber wir haben auch schnell selbst festgestellt,  dass das keine gute Idee ist. Die Wucht der Wellen waren echt krass….das Wasser ging sogar den Hügel hoch….Ostsee -du bist soooo niedlich :-)

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Die 2. Nacht (bei Einheimischen)

Am Abend haben wir den berühmten Tempel Kandys begutachtet. Schon beim Einlass gab es Probleme. Marcos Hose war nicht ganz knielang, sondern „1 cm zu kurz“. Nach Diskussionen kamen wir dann doch hinein und sahen beim Gebet zu, liefen die Tempelanlage ab und machten ein paar Fotos. Anschließend verbrachten wir unsere 2. Nacht bei einheimischen Sri Lankern, dessen Kinder beide in den USA studieren.

Hanthana Holiday Home

Der Lebensstandard „unserer Gastfamilie“ war für die Verhältnisse extrem gut. Da alle 3 Söhne studiert haben (2 in den USA), gehen wir davon aus, dass im Vergleich zu vielen anderen Einheimischen gutes Geld verdienen. Die Familie war äußerst nett und hat uns Frühstuck zubereitet. Unser Zimmer war sauber und die Nacht kostete insgesamt nur 11€. Unvorstellbar.