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how to travel the Maldives on budget

                                  Location of Maafushi

Maafushiloc

Maafushi is located in the mid of all atolls, not very far away from Malé, the capital of Maledives.

In former times, tourists weren´t eligible to stay on local islands, which has changed some years ago though. Local islands have some huge advantages, as we found out for ourselves:

  1. it´s way cheaper to eat out in comparison to resort islands
    Full meal (fresh whole fish grilled with fresh steamed vegetables, 1L bottle of water, starter and dessert ~8-10$ a person.
    On resort islands, you pay at least 13$ a person.
  2. you can experience the real way of living of locals and still enjoy the idyllic paradise.


How to get there

Since Maafushi is a local island, there´s a constant connection with MTCC (Mid North Province Ferry) , which can be found on www.mtcc.com.mv . Usually the ferry leaves at 10am and 3pm heading to Maafushi and will cost you only 2$ a person.

Ferry schedule
Saturday                  3 pm
Sunday      10 am,   3 pm
Monday                    3 pm
Tuesday     10 am    3 pm
Wednesday              3 pm
Thursday   10 am   3 pm
Friday                        n/a

Every hotel offers transportation with a speed boat, which is about 160-190$ per boat – not per person. If you share your costs you will be there within 30 minutes.

Another way to travel is to use the water taxi, which is abolutely impressive but demands for a high budget, too.

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Badespaß in Burka…

6 Uhr: der Wecker klingelt. Heute sind wir früh aufgestanden-in der Hoffnung auf ein paar tolle Fotos vom Sonnenaufgang einfangen zu können. Doch da haben wir wieder einmal feststellen müssen,  dass die einheimischen Frauen die frühe Zeit nutzen, um selbst im Meer baden zu gehen, denn tagsüber vor den Touristen wird man dieses Bild nie zu sehen bekommen: Da sitzen dann tatsächlich ca 10-15 vermummte Frauen im Wasser und baden, halten Small-Talk und haben Spaß. Ein Mann „hält Wache“ (oder was auch immer seine Aufgabe war ;-) ) Ein etwas amüsierendes Bild muss ich zugeben.

Nach dem Frühstück sind wir dann mal zu unserem „privaten“ Strandabschnitt gelaufen und siehe da: Auch bei uns ist morgens Sandbank feeling! Ja schön, dass die meisten Gäste 40$ ausgeben, um sich für 2 h zu einer Sandbank fahren zu lassen. Gut, dass wir uns für heute DOCH NICHT für den Sandbank Trip, sondern für die Picnic Insel entschieden haben. :)

…früh aufstehen lohnt!

Die Picnic Insel

Bisher wissen wir nur, dass es eine verlassene Insel ist und es keine Hotelanlage mehr darauf gibt, da der Tsunami das alles weggefegt hat. Also: ich bin gespannt!
Update:
Es war super!
Die Insel hätte man auch für die Serie LOST nehmen können. Paradies + Ruine in einem.

 Wer einmal das Gefühl haben möchte von der Welt abgeschnitten zu sein und das Paradies für sich allein zu genießen, der sollte einen Ausflug zur Picnic Insel inkl. Barbeque machen.

Das private Barbecue am Strand war definitiv das Highlight. Wir waren insgesamt 10 Personen auf einer Insel, sodass wir 5 Personen auf unserer „Seite“ waren und die anderen haben sich verteilt. Unser alleiniger „Guide“ hat für uns frischen Fisch zubereitet und ein fantastisches BBQ gezaubert. Mitten am Strand. Mitten im Sand. Unter Palmen. Mit dem Blick auf den endlosen Horizont hinter azurblauem Wasser. Und zu hören war nur das Wasser.

35€ p.P. für einen paradiesischen und isolierten Aufenthalt inkl. Lunch – ein guter Deal!

Ein wunderschöner Tag geht zu ende. Morgen (April 17th) und übermorgen haben wir zwei Tage in Malè, der Hauptstadtinsel der Malediven und dann geht´s zurück nach Colombo, wo unsere Reise leider ein Ende findet.

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Schnorcheltour

Gestern war unser vorletzter Tag  auf den Malediven. So haben wir eine schöne Schnorcheltour an 3 Riffen gemacht. Da wir nur zu 5. waren, konnte man von purem Spaß reden! Wir haben auch 20er Gruppen gesehen. Echt nicht zu genießen und schon gar nicht zu empfehlen  solch „Gruppenreisen“ über 10 Personen. Das erste Riff hieß Bananenriff. Riesig war´s und die Strömungen waren recht stark. Wenn man ängstlich ist sollte man hier vorsichtig sein, oder eine Schwimmweste tragen. Beeindruckend war, dass man an der Riffkante ca. 25m hinunterschauen konnte ..in´s tiefe weite Blau. Das 2. Riff war nahe einer Insel, flacher, kunterbunt und leider hatte sich der Octopus versteckt….hätte ein tolles Bild abgegeben. Die 3. Stelle war echt klasse. Der Guide meinte, dass wir hier nach Manta und Rochen suchen. Und ich dachte „Jaja als ob wir hier irgendwas sehen würden…“

Und schon nach 5 Minuten sah ich die Rochen.

Auch eine Seegurke durften wir mal in den Händen halten. Fühlen sich total seltsam an die Dinger. Als wenn die innen hohl sind und nur aus Haut und Luft bestünden. Was wir später erfahren durften: Sie können sehr giftig sein, denn wenn sie sich bedroht fühlen, sondern sie Gift ab.

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…auf Filhalhohi wird ein Traum wahr

Was gibt es bisher zu sagen?
Wir sind heute auf eine Resortinsel „Filhalhohi“ gefahren und haben den Tag in vollen Zügen genossen. Kraniche, Meeresschildkröten, Rochen direkt am Ufer….


Es ist nicht in Worte zu fassen. Ja das Wasser ist wie im Prospekt. Die Unterwasserwelt ist bunt und reich an aufregenden Tieren…z.B. an Meeresschildkröten. Das war ein unglaublicher Moment, als sie langsam an der Riffkante entlang in unsere Richtung schwamm.

Ja hier begegnet man nicht weit vom Strand Rochen- und ich spreche hier von 4m Größe. Wir haben in den letzten 10 Tagen mehr erlebt und gesehen, als manch andere es im ganzen Leben erleben dürfen. Und wir sind so dankbar dafür.

Im Vergleich zu Sri Lanka,  ist die -ehrliche- Gastfreundschaft jedoch sehr selten auf den Malediven. Es ist an sich alles gut, aber man merkt, dass die Malediven eben eher touristisch sind. Als wir am 13. April um 2 Uhr aufgestanden sind, hatten uns die Einheimichen im Rockwell Hotel (Colombo) sogar 2.30 Uhr(!!!) zum Frühstück bekocht. Eier, Toast, frische Früchte,  frisch gepresster Saft, Würstchen etc. Wir müssen ehrlich zugeben: das war der beste Service, den wir hatten und zudem extrem persönlich. Da kann man evtl. sogar verzeihen, dass ein Bier a la 0.25L mit 400 LKR (2,21€) berechnet wurde… hahaha. Für deutsche Verhältnisse ist das ja sowieso okay.  aber in Sri Lanka kostet diese Sorte im Laden nicht einmal mal 1€ (0,33L).