Das Shells ist nicht nur eine Augenweide, sondern auch im Spa-Bereich einfach unglaublich.
Hot-Stone-Massage (mein Favorit!)
Tiefengewebe-Massage (Marco’s Favorit!)
Aromatherapie-Massage
Fussreflexzonen-Massage
Anti-Aging-Gesichtsbehandlung
Beruhigungs-Gesichtsbehandlung
Pedikuere (30Min)
Manikuere (30 Min)
Express-Gesichsbehandlung (30 Min)
Jeden Tag kann man eine Behandlung aussuchen und sich 60 Min lang verwoehnen lassen…
Im gesamten Hotel ist alles perfekt abgestimmt, vom Zimmerservice bis hin zur Wellnessbehandlung einfach alles. Das Personal ist in Englisch recht gut geschult und der Service, sowie die Aufmerksamkeiten sind erste Klasse. Sauberkeit, ein noch entwicklungsbeduerftiges Thema in Asien, ist sehr europaeisch.
Jeden Morgen haben wir uns auf’s Fruehstueck gefreut
Das Fruehstuecksbuffet war einfach grandios. Kein Wunsch blieb offen. Von kontinentalen Toast-Fruehstueck bis hin zu Sushi und frisch gekochte Suppen, gab es einfach alles. Salate in 8 Variationen, Warmspeisen auf 5 Meter, Backwaren 2 Meter, eine Kochstation, an welcher man sich jegliche Eiergerichte oder Gemuesegerichte kochen lassen konntee…und am Besten fanden wir die frischen Saefte. Melonensaft, Melonensaft…hmmmm lecker!
Es kommt immer darauf an, was man sucht. Ist man auf der Suche nach Pfeffer, guenstigen FlipFlops oder Sandalen, Kleidung, so kann man auf Phu Quoc fuendig werden. Pfeffer wird regional angebaut und ist sehr gut. Es gibt eine typische Pfeffer-Salzgewuerzmischung, die super lecker ist. Haltet die Augen danach auf. In den meisten Restaurants bekommt man diese Mischung zum Essen dazu.
Perlen, Perlen und noch mehr Perlen. Phu Quoc hat mindestens 4 Perlenfarmen, die mit hochwertigen und huebschen Perlenvariationen locken. Davon sind allein drei im Suedwesten an der Kueste. Eine weitere befindet sich an der Hauptstrasse (Tran Hung Dao) von Duong Dong zum Flughafen.
Naturkosmetik stellt eine junge Dame mit sehr gutem Englisch selbst her. Von Gesichtspflege, Peeling, Lotion bis hin zu Aromamasken ist in der kleinen Green Boutique alles zu finden. Hier findet ihr uebrigens auch Aloe Vera Gel (100%ig) und eine kleine Auswahl an Sonnencreme. Sie hat zwei Filialen, welche zu unterschiedlichen Zeiten geoeffnet haben. Beide Filialen befinden sich auf der Hauptstrasse (Tran Hung Dao) zwischen Flughafen und Duong Dong. Die eine etwa 2 km vor Stadtzentrum 15-21 Uhr geoeffnet, die andere etwa 3 km vor Stadtzentrum 9-15 Uhr geoeffnet.
Kleidung findet man auf der Hauptstrasse zwischen Flughafen und Duong Dong immer wieder in kleinen Laeden, in welchen so ziemlich alles verkauft wird (von Sonnencreme bis Helme). Wer lieber die gesamte Auswahl vor Ort haben moechte, muss sich zum Nachtmarkt
oder zum Local Market begeben. Hier findet sich alles rund ums Thema Kleidung. Wer etwas einheimischer einkaufen will, sollte sich zur Strasse Duong 30/40 oder Hung Vuong begeben. Hier reihen sich ebenfalls die Laeden mit Jeans, Schuhen, Bikinis, Tuecher, Brautmode, festliche Kleider, etc…
Eins sollte man sich dennoch bewusst sein: Es gibt kein Shoppingcenter auf Phu Quoc. Die Einheimischen gehen zumeist an den gleichen Orten einkaufen, doch Verhandlungsgeschick ist gefragt, damit man auch einen fairen Preis bekommt. Guenstig ist Kleidung allemal!
FlipFlops lassen sich fuer etwa 1-2,50 Euro, Kleider, Blusen und Maennershorts fuer etwa 4-8 Euro.
Mangelware auf Phu Quoc
besteht insbesondere im Bereich Sonnencreme, also bitte bitte denkt vorher dran. Die Sonne ist dermassen aggressiv und ohne Sonnencreme geht’s gar nicht. Wir hatten unsere tatsaechlich vergessen und ich habe schlappe 9 Euro fuer dm Sonnencreme ausgegeben, die sogar seit 3 Wochen offiziell abgelaufen war und in der Drogerie 4 Euro kostet. Zudem war die auch nicht mehr original verschlossen. Keine Ahnung, wo die das her haben…
Es gibt zumeist nur Banana Boat und Nivea zur Auswahl und das ab 10 Euro aufwaerts. Den ganzen Tag stehen ein Grossteil der Flaschen in der Sonne bei 35 Grad. Die Wirkung koennt ihr euch somit selbst erdenken. Denkt an eure Sonnencreme!
Kaese, Wurst und Milch sind Raritaeten ausserhalb der Resorts.
Wer kommt auf die Idee auf Phu Quoc eine Pinzette zu kaufen? Wir! Auch die haben wir leider vergessen…und ratet mal was…nirgends gibt es so etwas zu kaufen. Als Frau lohnt es sich also vorher daran zu denken, wenn man nicht wie ein Baer bewachsen herumlaufen moechte.
Wer so etwas wie einen „richtigen Supermarkt“ sucht: Es gibt unserer Erkundung nach genau drei Stueck: Sie nennen sich „Cho shopping center“ bzw . „Duong Dong Mini Market„. Ein Cho ist im Suedwesten bei An Thoi zu finden, ein Cho befindet sich an der Hauptstrasse zwischen Flughafen und Duong Dong (Tran Hung Dao) und der Mini Market (unser Favorit) in der Nguyen Trung Truc gegenueber der Le Hong Phong.
Dienstag hatten wir den spontanen Beschuss uns ein Kayak zu leihen und von Wasser aus weiter zu erkunden. Da er Strand an unserem Resort das einzige Makel war und wir irgendwie noch nach etwas anderem suchten, war das schon mal ein guter Anfang.
im Norden ist alles schoener…
Weit, weit weg wollten wir vom bloeden Hafen. Die ersten 5 Minuten habe ich geflucht, denn Marco und ich haben immer wieder kontraproduktiv gerudert. Meeeeine Guete….Weitere 5 Minuten spaeter gelangen wir an den ersten isolierten Strandabschnitt.
Irgendwie war das noch nicht das Richtige. Wir rudern also weiter in den Norden und siehe da: eine sehr lange, helle Bucht kommt zum Vorschein. Bis auf die 3 Ausflugsboote war das ganz angenehm. Das Wasser war endlich schoen sauber, neben dem Strand liefen die Kuehe umher…was fuer ein Bild. Und was darf nicht fehlen? Richtig, Einheimische die wieder einmal Muell verbrennen.
Nach insgesamt anderthalb Stunden und zunehmenden Wellengang haben wir die glorreiche Idee umzukehren. Wir sind sogar angekommen…nur dass das Boot im Vorderteil so ziemlich fast am Ueberlaufen war…ich habe geflucht.
…aber eigentlich waren wir richtig gut!
Denn kurz spaeter haben wir beoabachtet, wie ein anderes Paar sich ein Kayak genommen hat und ganze 20m weit gekommen sind, bis sie schon wieder aufgegeben haben.
Gibt man bei Google „Phu Quoc diving“; „Phu Quoc Tauchen“ ein, erscheinen prompt die wunderschoensten Unterwasserbilder und Traumstraende ueberhaupt. Seekuehe, Delfine ,Wasserschildkroeten… Phu Quoc das Mekka fuer Tauchbegeisterte!
Nicht ganz….
Ich wuerde nicht behaupten, Phu Quocs Unterwasserwelt ist nicht schoen oder nicht farbenprraechtig. ABER fuer grosse Entdeckungen ist Phu Quoc nicht der richtige Ort. Mein Tauchguide nannte es „Macro-diving“, was bedeutet, dass die kleinen Sachen von Bedeutung sind und grosse Fische nicht zu erwarten sind.
An dieser Stelle moechte ich noch einmal betonen:Die Unterwasserwelt seht wirklich huebsch aus, viele Korallen und Muscheln lassen sich schon bei knapp 5 m Tiefe wunderbar beaeugen. Allerdings sollte an sich dessen bewusst sein und sich nicht von Werbefotos irrefuehren lassen.
Tauchgebiete…
befinden sich suedlich von Phu Quoc und im Norden bei Ganh Dao. Wir sind in den Norden gefahren und haben rund um „Nail Island“ getaucht. Unweit von Nail Island befindet sich „Turtle Island“ (der Name ruehrt von der Form – Meeresschildkroeten sind nicht heimisch ;-) ).
Im Norden taucht man ueberraschenderweise nur bis zu 8 m (derzeitiger Stand). Das fand ich zuerst enttaeuschend, allerdings wird man so mit 60 Minuten Tauchgaengen belohnt!
Anbieter
Es gibt zwei Anbieter, welche gehypt werden: Rainbow Diving und Flipper Diving. Zu den Basen hinufahren, um sich zu erkunden, lohnt nicht, da zumeist keiner vor Ort ist. Am besten ruft man einfach an, oder laesst das Hotel anrufen. Englisch wird super gesprochen.
Wir haben uns fuer Flipper Diving entschieden und wurden am 19. um 8:30 am Strand mit dem Boot eingesammelt.
wenn ich eins hasse…
dann ist das Massenabfertigung und ueberfuellte Boote. Als ich das Boot vom Ufer aus sah, dachten wir uns:Na super…total voll. Letztendlich waren wir ca. 25 Personen plus Guides und Crew (insg. 8). Mein Guide war Finnlaender, total entspannt (er lebte in Australien und das merkte man!!:-) ) und gab uns eine Einweisung. Es wurde alle bis ins Detaill vorbereitet, Wissen ueber Tauchausruestung ist nicht mehr erforderlich (das hat sein Fuer und Wider). Ich konnte mir natuerlich zwei Fragen nicht kneifen:
1. Gibt es grosse Fische oder Delfine zu sehen?
…ein grosses Laecheln auf seinem Gesicht „Noo, this is all about Macro-Diving. We only have small fish here. No dolphins or sharks.“
2. Und Meeresschildkroeten bei turtle island?
…wieder dieses Grinsen „No, actually this island is named turtle island because of its shape“
Wir haben uns fuer Euch auf den Weg in den Norden Phu Quoc’s gemacht. Ueber 70 km sind wir wieder gefahren, ca. 15 km nur Djungel links und rechts. Das war der schoenste Teil! Nur die Rufe der Affen und das Zwitschern der Voegel und wir. Ein Zustand der Ruhe und muellfreie Zone, da kaum eine Seele diese Strasse passiert. Aber nun erst einmal von vorne…
Da ich mir den Sonnenbrand meines Lebens eingeholt habe….musste ich mich wohl oder uebel vermummen. Fiel gar nicht weiter auf, denn die Einheimischen laufen nicht anders durch die Gegend :-)
Nach den ersten 6 km haben wir ein Resort entdeckt, dasEco Beach Resort, welches ein wirklich feines Fleckchen ist. Preislich ca. 90-180 Euro die Nacht, je nach Art des Bungalows, das Essen war gehobene Klasse, der Pool bietet Aussicht auf die wunderschoene und saubere Bucht. Am Strand wird Massage & Co. angeboten, fuer die Verbrannten unter uns ein „Aloe Vera Wrap“ fuer schlappe 20 Euro. Die Wasser- und Strandqualitaet ist top.
Eco Beach Resort
Eco Beach Resort
Eco Beach Resort
Eco Beach Resort
Eco Beach Resort
Eco Beach Resort
Eco Beach Resort
Eco Beach Resort
Eco Beach Resort
Eco Beach Resort
Eco Beach Resort
Eco Beach Resort
Nach einem kurzen Rast sind wir weiter Richtung Norden gefahren, durch einen kleinen authentischen Ort Phu Quocs. Wir waren wieder einmal die einzigen Touristen.
…ein kilometerlanger einsamer Strand und tuerkises Wasser
Schon 15 Min spaeter kamen wir an einem eeewig langen Strand vorbei, der einfach toll aussah. Wir koennen einfach nicht anders und muessen hier baden gehen! Mit dem Roller schnell einen der schmalen Sandwege hinuntergerutscht, finden wir ein schattiges Plaetzchen. Ich schaue nach links und nach rechts: weit und breit niemand ausser uns und 1 km weiter eine Frau im Wasser. Genau das haben wir doch gesucht! Paranoid, dass uns jemand ausrauben koennte, versuchen wir alles an Geld und Karten in unsere Tauchbox zu stopfen und verstecken unsere Sachen hinter dem Abhang. (Wir wurden natuerlich weder ausgeraubt, noch gab es weitere Besucher ;-) )
Nach einer Stunde, einem langen Bad…mehreren gesichteten Quallen ging es weiter…wir wollen ja sehen was noch im Norden schlummert. Das war der Weg…
Aqua Park
hier wird Platz fuer noch mehr Resorts geschaffen…
Wohnanlage neben Luxusresort
Es wird im Nordwesten sehr sehr viel gebaut und bis auf die Anlage der Resorts, wovon es einige und schoene gibt, ist nicht viel fuer Touristen zu sehen. Vieles ist abgesperrt, da neue Baustellen entstehen. Ansonsten gibt es noch einen riesigen Golfclub, den Aqua Park, der drum herum im Sumpf liegt.
Die schoenste Strecke, die man definitiv einmal gefahen haben sollte ist die Strasse ganz im Norden. Von Gan Dhau faehrt man richtung Osten (es gibt nur diese eine Strasse) und es ist traumhaft. Allein im Djungel, ein paar Affen rennen ueber den Weg. Herrlich.. genau der richtige Ort, um eine Pause zu machen und unsere Melone aufzuschneiden. Einfach mal 20 Min hoeren und geniessen….
Nach 5 Stunden kommen wir in unserem Hotel an und geniessen unsere kleine Aufmerksamheit…ich liebe das Shells Resort!
Morgen geht es auf einen Tauchausflug…ob Phu Quoc als Tauchziel etwas taugt? Das sehen wir morgen!
Da Bai Sao fuer uns nicht wirklich interessant war, haben wir uns auf den Weg in den Nordosten gemacht. Quer durch die einzige Strasse, die durch den Jungle fuehrt, fahren wir nach Thom Beach. Die Strassen sind ziemlich gut…wir freuen uns und denken:Ein Klacks!
Ich: „Hm, ich hab mal ein Video gesehen, von Jungs, die solche roten Sandstrassen fahren mussten und ueber irgendwelche Abgruende und Holzlatten fahren mussten. Die scheinen echt viel gebaut zu haben. Die Strassen sind doch voll gut!“
Marco:“Na ich glaube nicht, dass ich hier ueber irgendwelche Abhaenge oder sonstiges fahre!!“
das sind gute Strassenverhaeltnisse
Recht entspannt kamen wir am Thom Beach an. Doch dieser entpuppte sich als weniger schoen, denn das Muellproblem war hier besonders arg. Ca. 2 km weiter, kurz vor einer Bruecke, fuhren wir einen kleinen Pfad zum Wasser hinunter. Wow, das erinnert mich an die Picnic Insel auf den Malediven. Alles sah so verlassen aus. Millioooonen Muscheln in klein und gross, das Wasser war ueberraschend sauber. Der Sand war leider wieder mit angeschwemmten Muell bestueckt. Ansonsten war es echt idyllisch.
Thom Beach
Thom Beach
Thom Beach
Thom Beach
Thom Beach
Thom Beach
2. Strand, südlicher
…zwei Stunden und ein angenehmes Bad im Meer spaeter…
„Schatz wir haetten rechts abbiegen muessen! Wir sind doch falsch hier..da geht’s nicht weiter. Das ist doch die falsche Strasse hier..!“
„Stimmt gar nicht, rechts war gesperrt, links ging’s zum Wasser und laut GPS sind wir auf der braunen Strasse. Ich lauf mal vor und gucke, ob es da weiter geht.“
oh man…
Abgrund
Abgrund
niemals…
„Aehm..hier geht es definitiv nicht weiter…es sei denn wir springen…was wir bestimmt nicht tun.“
„Wir fahren mal paar Meter zurueck. Da war so ein kleiner Weg…bestimmt eine Umfahrung.“
Eine Umfahrung vom Allerfeinsten war das… ich weiss nicht, ob das andere schlimmer gewesen waere
Straße????
Marco war so angespannt und schlecht gelaunt, als er die „Strasse“ sah…Ich musste nur noch lachen. Ich meine mal ganz ehrlich:
wir waren mitten in der Pampa
es ist die einzige Strasse, die nach Sueden fuehrt
und wenn es die einzige Strasse ist, wird ja auch bestimmt mal ein Einheimischer vorbeigeduest kommen und uns helfen…oder?
Hatten wir eine andere Wahl? Neee…also los geht’s….
Nach der ersten Huerde und einer Menge Schweiss dachten wir: Puh…ging ja alles gut. Bloss weg hier.
…und dann kam der naeachste Hammer
Diese „Strasse“ nahm kein Ende und diese duennen bescheidenen Holzkonstruktionen fuehrten direkt ueber eine kleine Schlucht – im Jungle…weiss ich was da fuer Tiere auf mich lauern??? Dann hoerte ich eine, zwei und die dritte Hupe: Einheimische!!! Ich habe mich gefreut wie ein kleines Kind (Marco dachte bestimmt, jetzt werden wir mitten im Jungle ausgeraubt haha). Nun sahen wir, dass die Einheimischen wie die Irren einfach drueber brettern…und wir? Total veraengstigt. Es wird Zeit, dass wir mal etwas Coolness zeigen und somit brettern wir genauso ueber die „Stassen“ – und kommen (sogar) heil an.
Auf dem restlichen Weg ging der Roller ein paar Mal nicht an, dass scheint hier eine normale Begleiterscheinung der hiesigen Roller zu sein. Wir haben u.a. Halt am Kiki cocout Beach gemacht und ein frischen Eiskaffe und Wassermelonensaft getrunken und Marco wirkte sichtlich entspannter, denn es waren nur noch 5 km bis zur asphaltierten Strasse :-) Der Strand war hier ziemlich sauber, das Wasser auch und man konnte in den Bungalows fuer etwa 17 Euro uebernachten – direkt am Wasser. Herrlich.
Kiki coconut beach
Um mal Neues auszuprobieren, haben wir unser Abendbrot auf dem Nachtmarkt verlebt…was sich als nicht lohnenswert herausgestellt hat. Der Fisch und die ganze Szenerie sieht ja toll aus, aber leider war das Essen nicht ansatzweise so gut wie im Hai Nam und dafuer auch noch teurer.
19 Uhr kommen wir am Hotel an und freuen uns nur noch auf zwei Dinge
eine schoene Dusche, um den Dreck abzuspuelen
und die Happy Hour, die nur noch eine Stunde geht und wir nun wohl schneller trinken muessen :-D
…also beschliessen wir: ein Roller muss her! Nachdem wir ja schon wissen, dass Rollerpreise zw. 130 & 250.000 VND am Tag variieren, mussten wir nur noch schauen, wo es vernuenftige Roller fuer einen angemessenen Preis gibt. Unser Hotel fiel bei einem Mietpreis von 250.000 VND taeglich schon einmal aus unserer Wahlmoeglichkeiten heraus. Wir erinnern uns, dass neben dem Arcadia Resort ein recht grosser Verleih war und die Frau verhandlungswillig war. Zudm sahen die Roller brauchbar aus. Dort angekommen, hatten wir 15 Min – und umhergeschraube am Roller –spaeter einen Roller unterm Hintern.
Der Check:
Licht geht
Reifen hatten gutes Profil
Vorderbremse ging gut
Hinterbremse geht so…
Lenkradschloss funktioniert
der Check beim Verleih
Wir fahren los und halten schon 1km spaeter bei Marco’s Lieblingslokal, dem „Hai Nam“ , um Mittag zu essen. Ein gutes Mittag kostet insgesamt etwas mehr als 10 Euro fuer zwei Personen und schmeckt wirklich sehr gut! Wir haben waehrend des Essens beschlossen zum Bai Sao Beach zu fahren. Ich wollte wissen, ob der wirklich so toll ist…alle hypen ihn. Mit gefuehlten 40 kmh, 27 km und 45 Min spaeter, erreichen wir den Strand von dem alle sprechen: Voll, voller, Bai Sao Beach. Das Wasser sah toll aus, die Toiletten waren widerlich, das Essen unverschaemt teuer, obwohl es nicht gut aussah, und es waren super viele Menschen am Strand. Wir beschliessen zurueckzufahren und einen anderen Tag einen einsamen Strand zu suchen.
Rechnung Hai Namm
Bai Sao
Bai Sao
Route
Route
Route
Junge, Junge…was hier fuer Strassen existieren… und der Verkehr…
Erst einmal fahren hier sowieso alle wie sie wollen. Aber unglaublich finde ich, dass Baustellen nicht abgesperrt sind, sondern jeder mitten durch die Teerwalzen faehrt, Kiesberge im Slalom umfahren werden muessen und Kuehe regelmaessig die Wege kreuzen. Was wir bereits nach 30 Minuten Fahrt beschlossen hatten: Ohne Brille geht’s gar nicht! Zu viel Dreck beim Fahren…Staub, Russ, Fliegen. ..Das kann foermlich in’s Auge gehen.
19 Uhr im Hotel angekommen, gucken wir in den Spiegel und stellen fest, dass unser Gesicht verdreckt ist. ..Ihhh und das alles haben wir auch eingeatmet. Ein Mundschutz muss her – klare Sache.
Die Preise auf Phu Quoc sind etwas teurer als in Thailand, jedoch nur geschaetzte 10-20%. Geht man zu weit in einem Ecklokal oder einem einheimischen Lokal essen, kann man zu zweit fuer etwa 7-8 Euro essen gehen. Isst man in einem Strandrestaurant (welches meist zu einer Unterkunft gehoert), liegen die Preise durchschnittlich bei
– 20 VND 0,5L Wasser (0,85 Euro)
– 40 VND frisch gepresster Saft (1,65 Euro)
– 20 VND 0,33LBier (0,85 Euro)
– 50 VND Fruehlingsrollen (etwa 2 Euro)
– Hauptgericht 60-90 VND (2,50-3,75 Euro)
Mehr Empfehlungen findet ihr hier auf TripAdvisor.
Nicht empfehlen kannich das Arcadia und den Nightmarket. Qualitaet und Preis stimmen einfach nicht. Das ist schade, denn das Arcadia Resort hat eine perfekte Lage direct am Wasser (gut fuer einen Cocktail!) und der Nachtmarkt mit leckeren Anblicken…
Wir haben das bisher krasseste, schoenste und genialste Hotel erreicht:Das Shells. Nach einer 15-Minuten Fahrt und einer abgelegenen Strasse, erreichen wr unser Resort, wo wir unsere Flitterwochen verbringen moechten. Der erste Eindruck: wow…sehr beeindruckene Architektur und das Personal ausserordentlich angenehm. Nach wenigen Minuten erhaten wir auch schon unser Zimmer (man sollte es eher Appartment nennen) und wir sind einfach nur „geflasht“…heilige Maria.
Eine Terrasse, zwei Baeder, eine Kuechenzeile…Meeresrauschen
Ein Obstkorb stand auf einem der vielen Tische bereit, wenn man die Truhe vor dem Bett oeffnete fand sich darin ein Fernseher wieder. Der Blick faellt stets auf’s offene Meer…einfach genial.
Wellness & Spa all inclusive…
„M’am every day you can use the spa. Call the reception or go downstairs to Waves spa. We also have a gym, which is open from 7 am till 9pm.“ Halt mal…wir koennen jeden spa nutzen? „Is the spa free?“ -„Yes m’am.“ Wie geil ist das denn?
10 Minuten spaeter stehen wir unten am Spa und machen schon mal zwei Termine aus. Gleich heute gibt’s eine 60-minuetige Ganzkoerpermassage morgen dann Manikuere. Unser Plan: Mittag, Sport und dann die Massage.
The Shells Wellness &Spa
The Shells Wellness &Spa
balcony terrace The Shells
balcony terrace The Shells
Kaffezeit
Gruesse an Mama Skorubski
der Moment
der Moment
Bett
Ausblick vom Bett &TV in Schatztruhe
Sitzecke
Badteil
Kuechenzeile &Arbeitstisch
Dusche
WC
Badewanne im Zimmer
Rezeption
Spa all inclusive!
Hot Pot zum Abendbrot..sehr lecker!
der Moment des Aufwachens..
Mittags ein Burger
Mittags ein Burger
Update: Die Massage war der Knaller! Weiterhin habe ich auch noch eine Sauna und ein Dampfbad finden koennen.
Wir sind mit 6 anderen Gaesten allein im Resort.
Kajaks sind kostenlos.
jeden Tag gibt’s Happy Hour.
Der Strandabschnitt gehoert nur uns und wird bewacht. Es ist schon fast unwirklich, bei Meeresrauschen einzuschlafen und morgens zum gleichen Ton aufzuwachen…Die Augen oeffnen und da ist es: das Meer.
12. Maerz 9 Uhr: Wir haben beschlossen mit unseren Rucksaecken zur naechsten Unterkunft zu laufen, statt ein Taxi zu nehmen. Wir finden 2,5 km nicht allzu weit und sehen tut man auf diesem Wege sowieso viel mehr – genau das was wir wollen. Nachdem wir am Strand gefruehstueckt haben und ein paar Fotos von der Unterkunft geschossen wurden, packen wir unsere Sachen und schnallen die Rucksaecke auf den Ruecken. Noch ein paar letzte Schluck Wasser und los geht’s.
Arcadia Resort
Arcadia Resort
Arcadia Resort reception
Arcadia Resort bar
Arcadia Resort beach
Arcadia Resort beach
Arcadia Resort breakfast
Arcadia Resort
Arcadia Resort
Arcadia Resort breakfast
Arcadia Resort breakfast
Arcadia Resort beach
Arcadia Resort beach
Arcadia Resort restaurant
Arcadia Resort
wir
Die Route und Offenbarungen
Laut booking.com, googlemaps und MapsMe lag das Hotel noerdlich in Richtung Doung Dong etwa 2.5km entfernt. Entlang der Route gab es immer wieder interessante Entdeckungen…von Muelldeponien, verrosteten Motorraedern bis hin zu neuen Resortbaustellen…
…und dann die Offenbarung….
die Route laut Maps
unser gelaufener Weg (6,8km)
Nachdem wir laufen, laufen und schwitzen und die Bungalows einfach nicht finden konnten, haben wir Einheimische gefragt:Oh das ist 3km in die andere Richtung!
In die andere Richtung? Da wo wir herkommen? Kann gar nicht sein, die haben keine Ahnung. Nachdem wir drei weitere gleiche Antworten bekommen haben, haben wir uns ein Taxi genommen …und sind den gesamten Weg zurueck gefahren! Aber nicht nur das….das beste kommt noch: Die neue Unterkunft war 200m neben unserer ersten Unterkunft….Welch Ironie….
Irgendwie finde ich es mittlerweile sehr lustig :-)
Hoa Nhat Lan Bungalow
Hoa Nhat Lan Bungalow
Hoa Nhat Lan Bungalow
Hoa Nhat Lan Bungalow
Hoa Nhat Lan Bungalow
Hoa Nhat Lan Bungalow
erst einmal ausruhen…
Und trotz der anstrengenden Tortur, sind wir anschliessend in die Stadt gefahren, um uns den Nachtmarkt und den Local Market (einheimischer Markt) anzusehen. Wir konnten nicht ueberall fotografieren, da wir die einzigen Touristen waren (Local market) und das zu viel Aufsehen erregt haette und unerawuenscht gewesen ist.
unsere Laufroute
Route in Doung Dong City
Mittag (Squid)
Mittag
Mittag
Cobra Schnaps
Cobra Schnaps kl. Flasche 35-40Euro
Cobra Schnaps
Night Market
Night Market
Night Market
Night Market
Night Market
Night Market
Night Market
Night Market
Night Market
Night Market
Hafen Doung Dong
nach erschoepfenden > 18km, wovon wir etwa 10 gelaufen sind, kehren wir am Strand in ein Lokal ein, um zu essen und fallen danach erschoepft ins Bett.
Ich bin ja immer wieder im Zwiespalt zwischen Umwelt und praktischen Billigfluegen. Allerdings habe ich heute wieder gemerkt, dass die Billigfllieger erstens nicht schlechter sind und zweitens wenigstens immer voll fliegen und nicht zehn Maschinen am Tag nur zum Drittel gefuellt durch die Himmel jagen. Wie dem auch sei…
Vietjetair war top.
Gut organisiert, sauberes, neues Flugzeug, sehr nettes Bordpersonal, angenehmer Flug und Landung….was will man mehr.
Fazit: Gerne wieder und deshalb gehts am 21 auch mit vietjetair nach Hanoi!