Veröffentlicht in Maledives, Sri Lanka

Aus und vorbei

Ach menno…leider ist unsere Reise nun vorbei. Die letzte kurze Nacht vor dem Abflug ist angebrochen und wir sind richtig traurig bye bye zu sagen.

Wir hatten eine großartige Zeit und können wirklich nur jedem empfehlen, Sri Lanka zu erleben und das mit einem Abstecher auf die Malediven abzurunden.
Wenn uns jemand fragt mit welchen Worten wir Sri Lanka beschreiben würden (was kaum möglich ist):

Herzlich – gastfreundlich – natürlich und wunderschön…..

Die Malediven sind ebenso wunderschön, doch die Kultur kann man nicht so ganz authentisch miterleben,  und das obwohl wir auf einer einheimischen Insel waren,  da das Land einfach vom Tourismus lebt und sich so auch in gewisser Weise an die Touristen anpasst. Das fängt schon damit an, dass Preise meist in US Dollar$ und nicht in der eigenen Landeswährung Rufiya angegeben sind. Ironischerweise zahlt man sogar oben drauf wenn man in Rufiya zahlt…Daher für das paradiesische Wasser einfach traumhaft,  aber wer nur die Malediven besucht ist genauso schlau wie vorher.

Sri Lanka ist nicht übertourismisiert, wie so viele Länder mittlerweile und man kann einfach mitleben. Es ist klasse das Pure Leben sehen und fühlen zu können.

Was nehmen wir aus diesem Abenteuer und Urlaub mit?
Es ist Wahnsinn,  welchen Standard wir leben und wie pingelig, undankbar und verschlossen wir Deutschen oft sind. So facettenreich bzw. unterschiedlich das Leben in Sri Lanka oder auf den Malediven ist, das glaubt man erst wenn man es mit eigenem Auge sieht.

Wir freuen uns nun auf ein paar Stunden Schlaf und das tolle Frühstück morgen früh.
Wieder einmal sind wir im Rockwell Hotel und die beiden Jungs sind einfach klasse. Stehen nachts für uns auf,  bekochen uns und sind einfach so herzlich. Davon sollte es ein paar mehr Menschen geben!

Wir freuen uns, dass ihr wieder unseren Blog verfolgt habt. Und wenn es euch eines Tages hierher verschlagen sollte:
Fahrer und Hotels usw. empfehlen wir gern weiter ;-)

Bis zur nächsten Reise!

Euer Marco und eure Sarah

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Luxus in Colombo …8. Tag

Wieder einmal der Beweis dafür, wie gegensätzlich die Lebensqualität sein kann zw. „Land“ und „Stadt“: Luxus in Colombos Innenstadt.

1- 3: Independence Place. Ca. 1944 wurde Sri Lanka ein unabhängiges Land. Der Löwe ist das Symbol für Sri Lanka.

4: Das weiße Haus Sri Lankas.

5: Spielplatz und Park in Colombo.

Echt krass wie sauber und gediegen das Umfeld in der City ist. Und nur 5 km weiter leben die Menschen in Baracken zwischen Müll und Bananen.

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Orca Wale, Delfine und Freudentränen …Tag 8

5 Uhr morgens: der Wecker klingelt. Heute steht eine Waltour auf dem Programm. Wir haben über unser Hotel (Mirissa Paradise Beach Resort) die Waltour gebucht und p.P. etwa 35€ gezahlt. Kurz noch ein Kaffee und dann ging es in den Van zum Hafen. Dort angekommen, hat es sooo gestunken….die Hitze, Luftfeuchtigkeit und toter Fisch – ein Geruch der gemischt mit Abgasen definitiv ekelhaft ist. Nach 10 Minuten durch die Massen schlängeln, kamen wir an unserem Boot an, an welchem auch schon blaue Pillen verteilt wurden. Ich wunderte mich und habe schnell in Erfahrung gebracht, dass diese gegen Seekrankheit helfen sollen, aber auch gleich wurde uns davon abgeraten diese zu nehmen. „Wer weiß was die uns da andrehen“. Na gut, so wirklich brauchen werden wir die schon nicht…

Schatz,  danke dass du durchgehalten hast bei dem starken Wellengang , vielleicht wäre dir die Tablette doch nicht so unrecht gewesen….haha :-)

Aber als wir nach ca. 1 Stunde Fahrt und 30 km eeeendlich Orcawale gesichtet haben, war ich so verdammt glücklich… ich liebe die Tierwelt und wer weiß wie lange Wale noch zu sehen sind.

Kurze Zeit später kamen dann auch noch eine Familie Delfine dazu und der Ausflug war perfekt!

Eindrücke vom Hafen (man achte auf Details).

 

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6. Tag in Tangalle Beach

Heute hatten wir unseren ersten Strandtag und waren schon tierisch aufgeregt, nachdem wir tagelang in den Bergen und in Dörfern, sowie überfüllten Städten wie Kandy waren. Die Fahrt von Tissamaharama dauerte zum Glück nur eine gute Stunde und schon standen wir vor dem kleinen Hotel direkt am Tangalle Beach, unweit zum Hafen. Das Zimmer war diesmal sehr klein, recht dunkel und nur mit einem Deckenventilator bestückt. Also kam wieder unser Moskitonetz zum Einsatz, um wenigstens etwas Luft durch das Fenster lassen zu können.

Einen Tag lang haben wir flaniert, gebadet und waren spazieren. Aber denkt mal nicht,  dass man nicht auch bei einem Tag am Strand nichts erlebt……

Ein schöner Spaziergang zum Hafen war geplant…

Wir liefen und liefen und schnell waren wir in der Einheimischensiedlung am Strand. Müll,  Fischerboote bildeten abwechselnd die Dekoration. Am Hafen angekommen haben wir dann doch kehrt gemacht,  da uns das ein bisschen unheimlich war zwischen Feldern von trocknendem Fisch und Fischern,  die einen wie eine Attraktion betrachteten, zu laufen. Wir sind eben nicht in Europa und da Sri Lanka noch nicht ganz „tourismisiert“ ist (was ich übrigens sehr gut finde), muss man eben etwas bedachter durch die Straßen laufen.

…und dann waren da die streunenden Hunde

Hatte ich eigentlich schon erwähnt,  dass hier ein enormes Hundeproblem besteht? Es ist so, dass einem überall streunende Hunde begegnen. Eigentlich sind auch alle harmlos und tun nix. Heute hatten wir nur leider eine andere Erfahrung gemacht. Ein Hund kam näher und hat versucht mich zu beißen. Tja, uns blieb nur die Flucht ins Wasser übrig…aufgrund der krassen Strömung bzw. der Wellen kam der Hund zumindest nicht ins Wasser, aber verfolgte uns parallel weiter an Land. Man, man, man… ein Abenteuer das evtl. nicht so gut ausgegangen wäre.

Tollwut-Impfungen sind für Sri Lanka (wahrscheinlich ganz Asien) ein Muss.

Der Wellengang ist phänomenal. Ein Sog vom Allerfeinsten und auch super schön anzusehen. Allerdings auch nicht ganz ungefährlich, denn diese Strömungen sind durch die Regenzeit bedingt und führen leider immer wieder zum Ertrinken. Es war also gar nicht so einfach sich im Wasser zu halten. ABER zum Glück hab ich ja immer meinen Schwimmring im Gepäck ….den Marco natürlich innerhalb von 20 Minuten zerstört hatte ;-)

Zudem hatten wir gestern zum ersten Mal Barracuda gegessen. Sehr lecker….bis ich mein Pfefferstreuer ungewollt über dem Teller entleert habe. Zum Glück erst zum Schluss und trotzdem wieder: typisch ich.

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Der 5. Tag – Yala Nationalpark & Relaxen

Ja, also mein Sonnenbrand ist definitiv sehr, sehr „unschön“. Ich sehe aus wie angemalt und die Schultern tun so richtig schön weh. Marco sieht nicht besser aus,  aber „angeblich“ wird das ja noch braun und tut überhaupt nicht weh. Jaja ist klar ;-)

So genug vom Sonnenbrand und anderen Wehwehchen. Wir sind heute um 5 Uhr aufgestanden und zur Safari gefahren. Im Yala Nationalpark (welcher echt riesig ist und oft für mehrere Tage eingeplant wird) haben wir sogar wilde Elefanten mit Baby vor die Augen bekommen. Seltene Vogelarten, Krokodile, Wasserbüffel usw. haben wir sehen können. Eigentlich haben wir alle dort lebenden Tiere gesehen,  nur meine erhofften Leoparden haben sich versteckt. Unheimlich gemein wie ich finde…

Und dann kam der tollste Moment des Tages…

Wer mich „etwas“ kennt weiß,  dass ich mich wie ein kleines Kind gefreut habe.

Nach 2,5 oder 3 Stunden Fahrt, wurde ein Halt am Strand gemacht. Einfach nur wunderschön. .. mehr kann man nicht sagen. Der Strand WAR mal ein Badestrand,  doch die extremen Strömungen führten zu vielen vielen Toten.
Als wir ankamen überlegten wir uns abzukühlen, aaaber wir haben auch schnell selbst festgestellt,  dass das keine gute Idee ist. Die Wucht der Wellen waren echt krass….das Wasser ging sogar den Hügel hoch….Ostsee -du bist soooo niedlich :-)

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Die 4. Nacht in Tissamaharama

Direkt vor unserem Bungalow

Leute Leute. …die Sonne ist so böse…..
30 Min Tee in der Sonne. ..tja das Resultat lässt sich kontrastreich darstellen
Ich möchte noch nicht an die Strandtage denken, denn die liegen ab morgen nachmittag vor uns

So das wars für heute von uns :-)
Gute Nacht

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Der 3. Tag. Von Kandy nach Nuwara Eliya

Kandy ist eine wahre Touristenhochburg. Es gibt so ziemlich keinen Touristen, der nicht bei de Rundreise Kandy durchkreuzt. KLar, Kandy ist auch echt gut geeignet zum Shoppen (für Sri Lanka Verhältnisse) und man bekommt dort ENDLICH einen RICHTIGEN Kaffee…Meine Güte, haben wir lange gesucht. Den Vormittag haben wir Kandy erkundet und waren überwältigt von den Menschenmengen in diesem kleinen Ort.

Schuhe und Anzüge lohnen

Beim Durchlaufen der Läden und des Centers, haben wir festgestellt, dass FlipFlops für etwa 2-5 Euro zu haben sind und die Qualität auch durchaus vorzeigbar sind. Marco hat ein richtiges Schnnäppchen geschlagen und im Herrenausstatter zugeschlagen. Alle Hemden (qualitativ sehr gut!) zwischen 9& 15 Euro. Anzüge mit sehr schönem Stoff und Details für etwa 80-190€, je nach Exklusivität.
Wie immer,  ist Marco die Shoppingqueen und hat einen coolen Anzug ergattert. (s. Sakko im Foto)

Update: Was er noch nicht wusste: am 27.Februar 2015 würde er ihn zu unserer Hochzeit anziehen. :-)

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Geiler Style, was? Er hat sich NICHT für diese Hose entschieden…soviel verrate ich schon mal 😆

Nach etwa drei Stunden saßen wir im Auto auf dem Weg nach Nuwara Eliya (Hochland auf etwa 1800m) mit Stopp in einer privaten Tee Fabrik. Überall soweit das Auge reicht: Tee- Felder.
Ja, ein Großteil von Lipton etc. kommt von  hier. Das fanden wir ziemlich beeindruckend. Unsere private Führung ging etwa 30 Minuten und war kostenlos. Am Ende bot der Mitarbeiter an, so viel zu zahlen wie wir möchten. Etwa 4 Euro gaben wir ihm. Das entspricht der Summe die durchschnittlich in den Touristenhochburgen für solch eine Tour verlangt wird. Anschließend haben wir noch ein paar Teesorten probiert und mit unserem Fahrer Thushara geplaudert und gut eingekauft. Der primär schwarze Tee war mit Zimtnote, Vanille, Ingwer, … zu haben und sehr günstig. Die kleinen abgepackten Säckchen sind auch ein echt tolles Geschenk für die Familie.

Auf dem weiteren Weg haben wir auch eine der vielzähligen unbekannten Früchte probiert. Ohje, es hat zwar gar nicht schlecht geschmeckt -obwohl undefinierbar leicht „zwiebelig“-, aber eine ganze Frucht erschien doch etwas viel. Abzulehnen, oder die Hälfte  liegen zu lassen gehört sich hier jedoch nicht – also war aufessen angesagt!

In Nuwara Eliya angekommen: 20 Grad und Nebel. Gar nicht so schlecht nach 34 Grad! Der Tropenregen ist dazu warm und es sieht einfach hammermäßig aus, wenn die Wolken und der Nebel aufziehen!

Wer einmal in Sri Lanka ist, muss Nuwara Eliya gesehen haben. Das Naturschauspiel ist einmalig.

Um mal etwas der „Armut“ zu entfliehen,  lassen wir es uns richtig gut gehen und haben uns zum Abendessen im nahegelegenen Hotel niedergelassen! ;-)

Es gibt hier aufgrund der strengen Religion kaum Lokale, in denen Ausschank besteht. Ausnahmen wie in unserem Falle gerade sehr gute Hotels, oder grosse Resorts. Davon gibt es allerdings auch nur eine Handvoll wie wir feststellen. Das ist im Grunde auch gut so, denn andernfalls bleibt von der tollen Kultur Sri Lankas zukünftig nicht viel übrig. Also…geht auf die Suche, wenn ihr tatsächlich mal ein Bier oder ein Glas Wein vermissen solltet ;-).

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Die 2. Nacht (bei Einheimischen)

Am Abend haben wir den berühmten Tempel Kandys begutachtet. Schon beim Einlass gab es Probleme. Marcos Hose war nicht ganz knielang, sondern „1 cm zu kurz“. Nach Diskussionen kamen wir dann doch hinein und sahen beim Gebet zu, liefen die Tempelanlage ab und machten ein paar Fotos. Anschließend verbrachten wir unsere 2. Nacht bei einheimischen Sri Lankern, dessen Kinder beide in den USA studieren.

Hanthana Holiday Home

Der Lebensstandard „unserer Gastfamilie“ war für die Verhältnisse extrem gut. Da alle 3 Söhne studiert haben (2 in den USA), gehen wir davon aus, dass im Vergleich zu vielen anderen Einheimischen gutes Geld verdienen. Die Familie war äußerst nett und hat uns Frühstuck zubereitet. Unser Zimmer war sauber und die Nacht kostete insgesamt nur 11€. Unvorstellbar.

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Noch immer der erste Tag

Maaan oh mann…. wo fängt man da an? Es ist immer wieder aufregend in neue Länder zu reisen!
Also wir haben heute so einiges gelernt…
1. Das größere Auto gewinnt und JEDER fährt wo er will! Da wird aus je einer Spur schnell mal eine zweite Spur in eine Richtung und interessante Ausweichmanöver sind gefragt.

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2. Nummernschilder dürfen offensichtlich selbst gebastelt werden 😆

3. JEDER hat irgend etwas zu verkaufen und bietet seine Leistungen am Straßenrand an.

4. Das Kilo Reis kostet 1-2€ !

5. Hier leben Papageien ,Affen …und Büffel wild

6. Fledermäuse leben NICHT unbedingt in Höhlen!  Hier gibt es haaaaaauufenweise Fledermäuse am Abend (und ach herje… sind die laut).

7. Die Ananas sind die besten, die wir je gegessen haben und kosten nicht einmal 90Cent das Stück. Daher gilt ab jetzt: jeden Abend gibt es eine Ananas zu genießen!

8. Marco und ich wurden belächelt,  da wir so „kleine“ Portionen essen. Hier wird zu einem 3 Euro Gericht ca. 400g Reis gereicht. Wer schafft denn so viel zu essen?! Wir jedenfalls nicht.

9. NIEMALS hätten wir uns hier allein auf die Straße begeben…nicht nur wegen dem verrückten Verkehr.  Straßennamen und Verkehrsschilder gibt es nicht (zumindest nicht für uns ersichtlich) und es ist einfach super jemand Einheimisches bei uns zu haben, denn wir lernen stündlich wertviolles über das Land und haben einen Mittler dabei.

10. Die (meisten) Menschen hier sind wirklich freundlich,  zurückhaltend und trotzdem sehr gastfreundlich! Vor allem unser Fahrer (Thushara Fernando) ist Gold wert. Er gibt uns jeden Tipp, der nicht im Reiseführer zu finden ist,  regelt so ziemlich alles für uns, passt auf uns auf und so weiter. Man hat eben eine Verbindung zu den Einheimischen…einfach super.

Neben Besuchen bei Ananasständen, Bäckereien etc. haben wir einen Ausflug zum Elephant Millenium gemacht.
Ich hatte mich riesig auf den Elefantenritt gefreut, ABER schon nach 5 Minuten dachten wir uns:

1.) 20 Euro für „12Minuten“ ist happig.
2.) Der Elefant tat uns dermaßen leid (Ketten an den Füßen, 4 schwere Ketten um den Hals) und eine Frechheit war,  dass die noch 1000 Rupien (7€) von uns haben wollten, dafür dass der Typ mir meine Kamera unaufgefordert abgezwackt hat und damit Fotos gemacht hat.  Herrlich… Wir haben ihm natürlich Geld gegeben, aber zusammenfassend können wir sagen:

Das muss man nicht gemacht haben. Die 12 Minuten wurden eh nicht eingehalten, der Elephant war zu bemitleiden und an dieser Stelle würde ich mich definitiv für die Elephant Orphanage entscheiden – nie wieder für´s Millenium.

Dann ging es nach Kandy. Unsere Unterkunft: Einheimische.

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Endlich in Sri Lanka

Nachdem der erste Flug phänomenal war, und wir echt müde sind (Marco hat hinwärts vor lauter Euphorie wegen all den Filmen nicht geschlafen)…geht’s an die letzten 4 Stunden Flug von Dubai nach Colombo.

Unser Fahrer war zum  Glück schon da und scheint sehr nett zu sein. Bevor wir jedoch eingestiegen sind, haben wir erst einmal etwas Geld abgehoben und eine Handykarte gekauft, Insgesamt haben wir 7€ für 10 Tage Sir Lanka gezahlt (inkl. 2GB Datenvolumen, 500 Freiminuten, etc.) Danach haben wir im Auto festgestellt: Zum Glück haben wir einen Fahrer, denn ganz schnell wurde uns klar, dass wir NICHT selber gefahren wären…

Die Unterkunft ist für Sri Lanka ein echt guter Standard. ..man sollte nur nicht genauer hinschauen ;-)

Na mal sehen wie das Wetter morgen ist,  denn abends regnet es (bei 32grad) nun im westlichen Teil Sri Lankas aufgrund der Regenzeit. Wir fahren aber der Sonne entgegen :-)

Gute Nacht ;-)

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Pure, impressive and far from touristic.


From April 4th til April 12th  (2014) we stayed in Sri Lanka.  Only 8 days…but such a great and interesting country to explore.

I am a Person, who wants it all! My attitute: Spending so much money on a flight to the other side of the world, I want to see as much as possible. Now I really had a challenge to build a tour which makes it possible to explore culture, nature and relax somewhat at the beach, too.

First I checked out what parts of Sri Lanka are affected by the rain season during April. After doing research and taxing my brain I came to the result, that it´s the best option to do the following route:

srilanka Kopie

srilanka2

Since the western parts are from April til June hit by monsun rain, the east-southern part of Sri Lanka is dry and hot. That´s what we were looking for!


 Day 1:
Colombo

Day 2:
Colombo -> Pinnewela -> Kandy

Day 3:
Kandy -> Nuwara Eliya

Day 4:
Nuwara Eliya -> Tissamaharama

Day 5:
Yala National Park

Day 6:
Tissamaharama -> Tangalle

Day 7:
Tangalle -> Matara / Mirissa

Day 8:
Mirissa -> Galle -> Colombo

Let´s go!