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der Moment am Port Stephens

5. April.  Wir ziehen unsere Vorhaenge zur Seite und denken: Wow! Ist schon herrlich, so am Morgen als erstes das Meer und Sonnenschein zu sehen…und wenn man dann auch noch seine Autotuer oeffnet und die Voegel dazu hoert…..einfach nur toll!

Ganz entspannt freuen wir uns auf unsere Dusche..haetten wir nur gewusst dass diese arschkalt ist! Wir haben noch nie so unentspannt geduscht. Aber hey…besser als gar keine Dusche, oder?

eine Menge Wanderwege, doch leider nur wenig Zeit

Am Shoal Bay gibt es etwa 3 bzw. 4 Wanderwege zu super Aussichtspunkten. Leider hatten wir nur ein kleines Zeitproblem und entschieden uns daher fuer den kuerzesten. Schon nach wenigen Minuten gelangten wir zu einer wunderschoenen Bucht, die ich definitiv nicht so schnell vergessen werde.

Doch es kam noch viel besser!

Port Stephens wurde seinem Ruf tatsaechlich gerecht! Wir standen gegen 11 Uhr am Strand und wir koennen es nicht glauben, aber nur 50m von uns entfernt schwammen im Wasser zwischen den Kayaks und Booten Delfine!!! Wuhuuuuuuuuuuuuuuuuuu…das war einfach nur GENIAL! Es waren insgesamt 3 Delfine, die umhersprangen und sich vergnuegten…ich haette vor Freude wieder einmal heulen koennen. Das hat definitiv den Tag zu einem sehr Besonderen gemacht.

Abfahrt in Richtung Port Macquarie

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Es bestand wieder ein fast dreistuendiger Aufenthalt im Auto gevor, denn unser naechstes Ziel war Port Macquarie. Irgendwie verging der Tag so unglaublich schnell, denn wir haben auf unserer 190km Strecke immer mal wieder hier und da angehalten. So kamen wir dann nach 18 Uhr in Wauchope an. Fuer nur 20$ inkl. Strom durften wir in Wauchope auf dem Showground naechtigen. Wir Gluecklichen. Wir sind auch echt wahnsinnig muede und schlafen nach dem Abendbrot unter Sternenhimmel schnellstens ein.

..doch eine Frage liess uns nicht los: Wo bekommen wir neues Gas her, was wir zum Kochen benoetigen?

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Von Sydney nach Port Stephens

4. April
Unsere erste Etappe hat uns von Sydney in Richtung Port Stephens gefuehrt. Etwa 200 km sind wir fahren und haben unglaubliche 4 Stunden dafuer gebraucht. Zum Einschlafen…

Unser erster Zwischenstopp war Newcastle, wo wir zum Leuchtturm spaziert sind. Spazieren ist jedoch das falsche Wort…wir haben uns durchgekaempft, denn es hat dermassen gestuermt und geregnet, dass wir teilweise nichts mehr gesehen haben. Die Wellen waren extrem, Sand flog durch die Luft, der Steg wurde zwischendurch von Wellen ueberrannt und wir bekamen eine kalte Dusche nach der anderen ab. Am schwierigsten war es, nicht vom Wind weggefegt zu werden. Es war einfach phaenomenal, denn solch ein Naturschauspiel haben wir bisher noch nicht erleben duerfen.

Vollkommen durchtraenkt und beeindruckt sind wir eine Stunde spaeter zurueck am Auto und fahren weiter Richtung Norden. Noch eine Stunde lag vor uns…langweilige 70km, denn 80-110 km/h zogen die Fahrt echt in die Laenge.

Uebernachtung in Port Stephens am Shoal Bay

Wir haben gluecklicherweise einen Parkplatz gefunden, auf welchem mehrere Camper und Wohnwagen standen und kostenlos uebernachten konnten. Das war unsere erste Nacht und wir wussten noch nicht so richtig was ueberhaupt erlaubt ist. 50$ fuer .Öeine Uebernachtung wollten wir allerdings nicht zahlen, denn immerhin kostet unser Camper ja schon ueber 2.000 Euro fuer 23 Tage.